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Willkommen in Der Realität. Teil 01
Datum: 08.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... entdeckt hatte, habe ich mit Marion darüber gesprochen; wozu hat man denn eine beste Freundin. Sie hat mir erzählt, dass sie auch schon Beziehungen hatte, in denen SM eine Rolle gespielt hat und dass sie sowohl die Rolle als Herrin als auch als Sklavin genießt. Marion bedauerte, dass es meist im spielerischen Bereich blieb, also mehr intensivere Fesselspiele als wirkliches SM, aber es hätte sich eben nicht anders ergeben. Wir gingen gemeinsam in einen Sexshop, der sich auf SM-Artikel spezialisiert hat. Sie war dort schon bekannt, da sie mit ihrem beiden Freunden ein paar Toys gekauft hatte. Beraten durch Marion und Claudia, die Verkäuferin habe ich ein paar Sachen für meine heutige Überraschung und für die folgenden Tage gekauft. Claudia kenne ich mittlerweile etwas näher. Wir haben uns ein paarmal getroffen und sie ist quasi eine Art Beraterin für mich geworden. Von ihr stammt auch die Grundidee, dass ich dich beim Videoschauen überraschen solle. Das, so meinte sie, sei ein guter Einstieg, ein Gespräch fand sie deplatziert. Auf dem Nachhauseweg von meinem letzten Treffen mit Claudia wurde mir klar, dass sie recht hatte. Was sollte ich mit dir besprechen? Dinge, die ich schon wusste? Du liebst es, Sklave zu sein und ich war wirklich scharf darauf, deine Herrin zu werden. Wozu also lange quatschen und fragen und und und.... Nicht reden -- tun! Und deshalb habe ich jetzt seit Tagen darauf gewartet, dass du wieder in dein Büro verschwindest. Ich musste mich nur umziehen ...
... und lang genug warten, bis du in Fahrt gekommen warst, was ich ja sehr gut beobachten konnte. Ich wollte dich in Flagranti erwischen, bevor du abspritzt. In deiner Geilheit hast du nicht einmal bemerkt, dass ich schon längere Zeit an der Tür gestanden bin." „Während ich dir zugeschaut habe, bin ich vollkommen nass geworden und konnte es kaum erwarten zu dir zu gehen. Wenn ich mir deinen Ständer anschaue, scheint der Schock, von mir überrascht und gefesselt worden zu sein, keine abtörnende Wirkung zu hinterlassen, im Gegenteil." Ich musste nicht an mir hinunterschauen, ich spürte, dass Sabine recht hatte. „Maul auf!" Maul? Das hatte sie noch nie gesagt. Ich öffnete also mein „Maul" und leckte den Fotzensaft von ihren Fingern, die sie mir hineinsteckte. Da stand ich nun, das erste Mal von meiner Frau angekettet. Hatte sie wirklich gerade gesagt, sie sei meine Herrin? Ich war von allem vollkommen überrascht, während Sabine einige Wochen damit verbracht hatte, diese Situation zu schaffen und sich darauf vorzubereiten. „Ich habe praktisch alle Videos gesehen, die du dir im letzten Jahr reingezogen hast. Du brauchst in Zukunft nicht mehr nachts heimlich auf Videos wichsen, ich werde die Herrin sein, die du dir wünscht und die du brauchst." War das noch meine Sabine, war das noch meine Frau? Sie fragte mich nicht, sie teilte mir mit, während ich mit steifem Schwanz angekettet an dem Dachträger stand. Meine Herrin fasste unter mein Kinn und schaute mir ...