1. Die Hausfrau und der Klempner


    Datum: 10.06.2022, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... kam und sich beruhigte.
    
    "Kann ich kurz nachsehen", frage ich sie.
    
    "Tut mir leid, ich rege mich nur auf", sagte sie und legte ihre Kand auf meinen Arm. "Ja, bitte schau es dir an."
    
    Ihre Augen wurden weicher, als das entschuldigende Lächeln über ihr Gesicht huschte. Ihre Hand verweilte einen kurzen Moment auf meinem Arm, bis ich mich der Maschine näherte, um hinter die Rückseite zu blicken. Alles sah neu, sauber und trocken aus. Ich schob den Trockner zur Seite, um besser zur Rückeite zu gelangen. Dabei bemerkte ich einen kleinen feuchten Fleck am Boden, nahe der Fussleiste.
    
    "Darf ich mich hier unten umsehen?", fage ich sie.
    
    "Ja, mach was du willst" nickte sie mir zu.
    
    Sie folgte mir als ich die Waschküche verließ und zur anderen Seite der Wand ging. Ich kniete mich hin und berührte den Teppich an der Wand und fand eine weitere feuchte Stelle, dort wo normalerweise der Trockner stehen würde.
    
    "Was ist der Etage über uns?", frage ich Claudia.
    
    "Was meinen Sie?", frage sie und blickte zur Decke.
    
    "Oben, über der Waschküche?" Ich wies mit dem Zeigefinger zur Decke.
    
    "Oh natürlich! Die Küche" sagte sie und tippte sich an die Stirn. "Hier drüber ist die Küche."
    
    "Lass uns deine Küche ansehen", sschlug ich vor und stand auf.
    
    Dabei war ihr Kopf fast auf gleicher Höhe mit meinem Kinn, als ich neben ihr stand und sie zu mir aufsah.
    
    "Sie sind sehr groß!" Sie lachte. "Ich habe nicht gesehen vorher."
    
    "Ja, größer als du", antwortete ich mit einem ...
    ... leichten Grinsen.
    
    Sie kicherte und bedeute mir, ihr zu folgen, führte mich dann zurück zur Treppe und hinauf in die Küche. Sie war tatsächlich klein und schlank, aber sehr wohlgeformt. Ich genoss die Aussicht, als ich ihr in die Küche folgte.
    
    "Hier ist die Küche", sagte sie, während sie durch den Raum gestikulierte und dabei lächelte. "Ist hübsch, oder?"
    
    Reihen von Schränken und Arbeitsplatten aus Marmor glänzten im Sonnenlicht, das duch die großen Fenster einfiel. Die Geräte waren alle sehr hochwertig und kosteten wahrscheinlich mehr als mein ganzer Werkstattwagen.
    
    "Ja, ist hübsch, stimmte ich ihr zu. "Fast so hübsch wie du."
    
    "Danke", sie errötete und strich sich ihr Haar zurück, um mir gleich ein breites Lächeln zu schenken.
    
    Ich sah mich um und fand heraus, dass an der Stelle, wo in der Waschküche der Trockner stand, die Spülmaschine ihren Platz in der Küche hatte.
    
    "Benutzt du sie jeden Tag?" Ich zeigte auf die Spülmaschine.
    
    "Nein, nur manchmal", zuckte sie mit den Schultern.
    
    "Darf ich sie mir ansehen?", fagte ich.
    
    Sie nickte und beobachtete, wie ich mich hinkniete und die untere Zugangsklappe unter der Tür entfernte. Ich lag auf dem Boden und schaute darunter, sah aber keine nassen Stellen unter dem Bereich der Pumpe. Dann schaute ich seitlich unter die Maschine. Ich stand auf und zwinkerte ihr zu.
    
    "Ich bin gleich wieder da."
    
    Sie lächelte und wartete, während ich meinen Werkzeugkoffer und eine Taschenlampe holte. Als ich zurück kam, lehnte sie ...
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