-
Die Hausfrau und der Klempner
Datum: 10.06.2022, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... mit dem Rücken an der Theke und ihre Hände stützten sich hinter ihr auf der Kante der Arbeitsplatte. Ihre kleinen Brüste waren nach vorne geschoben und drückten gegen das weisse T-Shirt wie zwei kleine freche Hügel in der richtigen Proportion zu ihren schlanken Hüften. Ich bewunderte sie einen Moment lang, lächelte und fand meinen Gedankengang schnell wieder, als sie mich schüchtern anlächelte. "Ich werde dir zusehen, okay?" frage sie unschuldig. "Sicher doch", sagte ich mit einem Nicken. Ich löste die Halterung, mit der der Geschirrspüler an der Theke befestigt ist und schob sie nach vorne. Eine schnelle Inspektion des Ablaufschlauches deckte das Problem auf - ein kleiner Riss im flexiblen Schlauch liess Wasser durch das Loch im Boden laufen, dort wo die Wasserversorgungsleitung heraufkam. "Wir haben das Problem", verkündete ich, als ich ihr bedeutete näher zu kommen. "Hier tritt ein wenig Wasser aus, wenn der Geschirrspüler benutzt wird und das Wasser läuft durch das Loch in der Wand in den Keller und kommt hiter dem Trockner wieder heraus." "Geh runter, dort wo immer das Wasser ist und sieh zu, ob wieder etwas kommt", schlug ich vor. Ich werde etwas Wasser in das Loch gießen und du kannst es gleich eine Etage tiefer sehen. Sie zuckte wieder mit den Schultern und verschand nach unten, während ich eine kleine Tasse mit Wasser langsam in das Loch goss. "Ja!" Sie schrie. "Das Wasser kommt!" Ich schnitt das defekte Stück aus dem Schlauch, führte ihn ...
... etwas anders und versiegelte das Loch mit etwas Silikon. "Bitte schön", verkündigte ich mit einem Lächeln. "Alles repariert?" frage sie mich ganz aufgeregt. "Genau so?" "Einfach so", antwortete ich. "Allerdings sollten wir die Spülmaschine laufen lassen, nur um sicher zu gehen." "Oh ja", stimmte sie mir zu und schaltete die Maschine an. Sie schenkte mir ein breites Lächeln und schlang ihre Arme um mich, umarmte mich lange und drückte ihren Körper ganz fest gegen meinen. Als sie mich drückte, strömte das Blut zu meinem jetzt anschwellenden Schwanz und füllte ihn wie einen langen, dünnen Ballon, der mit Wasser gefüllt wird, als er anfing, sich gegen sie zu drücken. Ihr Griff lockerte sich nicht, als mein hart werdender Schwanz gegen ihren Unterbauch drückte und als ihre Umklammerung nachliess, drückte sie ihr Becken weiter gegen mich. Sie lehnte sich leicht zurück und sah zu mir auf. "Weißt du", sagte sie mit einem Lächeln. "Wenn mein Mann mich glücklich macht, mache ich ihn glücklich. Du hast mich sehr glücklich gemacht, also...! Sie rutschte langsam auf ihre Knie, ihre Hände fuhren über meine Brust und meinen Bauch und stoppten oben auf meiner Jeans. Ich sah nach unten, als sie den Knopf und den Reissverschluss öffnete. Ihre Augen sahen zu mir auf, als sie schlau grinste und meine Jeans über meine Hüften nach unten zog. Mein Schwanz sprang heraus und berührte sie am Kinn, was sie dazu veranlasste, sich zurückzuzienen und nach unten zu schauen. "Oh!" ...