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Die Hausfrau und der Klempner
Datum: 10.06.2022, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... rief sie. "Er ist so riesig groß!" Sie schlang ihre kleinen Hände um den immer dicker werdenden Schaft und drückte sanft, wodurch meine Eichel weiter anschwoll und sie begann, sie genau zu untersuchen. "Ich weiß davon nichts, kenne mich damit nicht aus...", grübelte sie, als sie zu mir aufsah. "Er ist sehr groß." "Nun mach einfach das, womit du dich wohlfühlst", antwortet ich mit einem Grinsen und in geiler Erwartung auf das nun Folgende. Ihre Zunge glitt aus ihrem Mund und wirbelte um meine Eichel, als sie mit ihren Händen an meinem geschwollenen Schaft auf und ab fuhr, zunächst langsam dann schneller. Sie spuckte ein wenig auf die Eichel, flatterte mit der Zunge drüber, gefolgt von ihren Lippen, die danach an der Unterseite auf und ab glitten, während sie ihn mit einer Hand hielt. Sie glitt mit ihrem Mund hin und her, schmierte ihn ein, bevor sie sich schließlich zurückzog und ihren Mund gleich darauf weit öffnete. Ihre Lippen verschluckten die feuerrote Eichel und ihre Zunge rieb über das Bändchen an der Unterseite, als sie mich in ihren Mund nahm und eine Hand auf die Schwanzwurzel drückte. Mein Schwanz war steinhart und wäre bereit gewesen, Steine damit zu klopfen, als sie langsam daran saugte, während sie zu mir hochsah. Ihre hübschen Augen waren fest auf meine fixiert, als ich sie dabei beobachtete, wie sie liebevoll an meiner fetten Eichel saugte. Speicheltröpfchen bildeten Bläschen an den Mundwinkeln, als sie mich wieder tiefer in ihren Mund ...
... aufnahm und ich mit leichtem Ficken ihres Mundes begann. Sie zog sich für einen kurzen Moment zurück, holte tief Luft und rieb meinen Schwanz über ihrem Gesicht. Stöhnte leise, als er über ihre Wangen und ihr Kinn glitt. "Oh verdammt. Du bist so geil und sexy", lobte ich, als sie mich anlächelte und sich meinen Schwanz über ihre Lippen rieb, "Nimm ihn jetzt wieder in den geilen Mund", forderte ich sie auf. "Du bist groß", antwortete sie, während sie einen Tropfen Vorsaft von der geschwollenen Eichel leckte. "Ich würde dich ja gerne ficken, aber das ist eindeutig zuviel für mich." Sie öffnete wieder weit ihren Mund und saugte erneut an mir, legte beide Hände dabei um meinen pulsierenden Schaft und pumpte auf und ab, während sie mich in Raserein versetzte. Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten und nahm ihren Kopf in beide Hände, während sie wie eine Ertrinkende meinen Schwanz saugte. "Oh Mann! Ich komme gleich und spritz dir alles in den Rachen!" Sie schloss augenblicklich ihre Lippen um die pochende Eichel, als mein Schwanz ausbrach und meine schmerzenden Eier eine riesige Ladung in ihren Mund pumpten, ihre Wangen dabei anschwollen und sie fast zum Würgen brachte. Schnell schluckte sie die ersten drei Strahlen, was ich an ihrem Hals sehen konnte, der zweimal meinen Samen in ihrem Rachen verschwinden liessen. Sie zog sich zurück, etwas Samen floss aus ihrem Mund, als die restlichen Spritzer ihr Haar und ihr Gesicht trafen. Ein letzter Schuss traf sie ...