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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
Wie verabredet, stand Sandra um 5: 30 Uhr auf, zog sich an und weckte also Michaela um 5: 45 Uhr. Mich ließ sie schlafen, bis ich ausgeruht war, sie erzählte mir jedoch beim Frühstück, was sie inzwischen gemacht hatten: Als Sandra Michaela weckte, war diese natürlich alles andere als leicht auf die Beine zu bekommen. Selbst als sie Stand torkelte sie vor Müdigkeit. Dennoch schleppte sie Sandra mit ins Badezimmer, und befahl ihr, mitten im Raum stehenzubleiben, während Sandra sich wusch. Danach ließ sie sich von Michaela die Haare kämmen, und ihren Rücken eincremen. Als Sandra sie wieder aus dem Badezimmer führte, fragte Michaela, ob sie sich auch waschen könne. Doch Sandra wies das verärgert zurück: „Hast du schon mal gesehen, wie sich ein Tier in unserem Badezimmer gewaschen hat?". Da Michaela nur noch nackt herumlaufen sollte, ließ Sandra sie erst mal das ganze Haus rauswischen. Schließlich wollten wir sie gesund halten. Die Frage nach Frühstück und Kaffee wurde ihr ebenso verneint. Denn wir wollten ja zusammen essen. Aber damit Michaela nicht einfach im sitzen oder liegen einschlief, musste sie Sandra überallhin folgen, und ständig stehen. Gegen 9 Uhr wurde ich dann wach, und begab mich im Morgenmantel ins Esszimmer. Dort bemerkte ich auch Michaela, die dort fast apathisch herumstand. Mit zerwühltem Haar und müden Augen blickte sie mich kurz stumm an und richtete dann ihren Blick wieder Richtung Boden. Steffen: „Morgen, ...
... Schatz!" Sandra: „Morgen!" Steffen: „Morgen, Schlampe!" Michaela blieb stumm im Raum stehen. Ich setzte mich an den Frühstückstisch und schenkte mir eine Tasse Kaffee ein, während Sandra noch das Essen für Michaela machte. Da fiel mir ein, dass wir noch was vergessen hatten: die Kamera. Ich holte sie rasch, legte einen Rohling ein und stellte sie so auf den Tisch, dass sie von dort aus Michaelas Futterstelle auf dem Boden im Visier hatte. Ich war gerade fertig damit, als Sandra mit Michaelas Fressen kam: dem üblichen Napf Wasser, und einem trockenen Müsli mit Bananenscheiben. Was sie nicht wusste war, dass Sandra ihre Pille in ihrem Essen zerkrümelte, um sie denken zu lassen, dass sie keine Pille nahm. In ihrem Zustand würde Michaela das jedoch wohl nicht großartig bemerken. Von diesem Tag an machte es Sandra immer so. Michaela stand ohne Hoffnung vor ihren zwei Näpfen, und starrte das Müsli an. schließlich sank sie wieder auf die Knie und schaufelte sich das Müsli abwechseln mit einem Schluck Wasser hinein, während wir Orangensaft, Kaffee und Marmeladebrot aßen. Nebenbei erzählte ich Sandra, was wir gestern noch gemacht hatten. Steffen: „Und soll ich dir mal zeigen, was ich Michaela noch beigebracht habe?" Sandra: „Ja, was denn?" Steffen: „Pass auf: Michaela, was willst du?" Sie sah mich mitleidig an, zerkaute den Rest Müsli in ihrem Mund und schluckte ihn hinunter. Danach antwortete sie auf meine Frage: Michaela: „Ich will einen Schwanz in meinem Fickloch ...