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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... haben!" Steffen: „Gut, brav! Zur Belohnung darfst du noch einen Wunsch äußern, was willst du noch?" Michaela: „Kaffee." Sandra: „OK, sie hat was dazugelernt." Sandra stand auf, schüttete das Wasser weg, und goss Kaffee in den Napf. Sandra: „Nur zur Erklärung: du hast bewiesen, dass du was lernen kannst. Deswegen hast du zur Belohnung statt deinem Standardessen was dazubekommen. Verärgerst du uns wieder, so müssen wir dir wieder was wegnehmen. Verstanden?" Michaela nickte mit dem Kopf. Michaela: „Ich habe noch nie Kaffee ohne Milch getrunken!" Sandra: „Ruhe, Steffen sagte: 'einen Wunsch'. Wenn dir das nicht passt, schütte ich den Kaffee weg, und du bekommst nichts zu trinken! Und jetzt friss weiter!" Sandra wendete sich wieder mir zu. Und ich erzählte weiter, was wir noch machten. schließlich zog ich Michaelas Vibrator aus der Manteltasche und zeigte ihn Sandra. Michaela starrte plötzlich mit weit geöffnetem Mund und Augen den Vibrator an, als sei er etwas höchst gefährliches. Sie konnte es nicht fassen, dass ich Sandra von ihrer schändlichen Tat berichtete. Doch ich erzählte jedes kleines dreckiges Detail. Auch, wie sie den Schmutz davon ableckte, um ihn sich reinschieben zu können. Michaela verging dabei der Appetit, und wieder sammelten sich Tränen in ihren Augen, als sie nackt auf dem Fußboden vor ihren Näpfen saß. Sie kam sich nun noch viel entblösster vor. Doch der richtige Schock daran sollte noch folgen: Sandra: „So geile Dinge kannst ...
... du machen? Das will ich unbedingt auch sehen. Nachher zeigst du uns das noch mal!" Michaela brach innerlich zusammen. Sie hatte nun dieses furchtbare Erlebnis mit mir, doch nun auch noch vor uns beiden gemeinsam? Sie konnte nicht fassen, was ihre Schwester da verlangte. Sie schwieg aus Angst, ihr könne der Kaffee doch noch weggenommen werden. Doch nach dem Frühstück wollten wirs wissen. Wir räumten schnell ab, und gingen dann ins Wohnzimmer, weil dort am meisten Platz war. Wir befahlen Michaela, sich wieder auf den Boden vor die Couch zu setzen, während wir uns ihr gegenüber auf die Sessel setzten. Ich hielt die Kamera, um das Spektakel zu filmen. Doch bevor es losging, gab ich Michaela noch eine Erklärung: Steffen: „Weißt du, warum wir das mit dir machen?" Michaela: „Nein." antwortete Sie mitleidig. Steffen: „Wir wollen, dass du deine beschissene Schüchternheit endlich ablegst. Das ist auch der Grund, warum die anderen dich angreifen. Weil du eben angreifbar bist. Deswegen bringen wir dich in peinliche Situationen. Um dich daran zu gewöhnen. außerdem kannst du vor deinem zukünftigen Freund auch nicht schüchtern sein. schließlich willst du ja auch irgendwann Sex mit ihm. Stimmts?" Michaela: „Ja." Sandra: „Also siehst du es ein, dass das alles hier nur zu deinem Besten geschieht?" Michaela: „Ja." sie wollte nicht widersprechen, da wir inzwischen für sie unberechenbar geworden waren. Sandra: „OK, dann erkläre ich dir jetzt den Sinn der nächsten Übung: ...