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Drei neue Wege zum Glück 05
Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... du sollst uns beweisen, dass du im Stande bist, einen Orgasmus zu bekommen. Steffen hast dus schon bewiesen, doch mir noch nicht. Zudem sollst du uns auch beweisen, dass du das sogar ohne Hilfsmittel schaffst. Also mit der bloßen Hand. Dann leg mal los!" Michaela: „Ich kann nicht, ich bin zu müde!" Sandra: „Auch kein Problem! Wir haben dich ja schon beim Frühstück gefilmt. Im Internet wird das bestimmt gut ankommen. Was hältst du von dem Titel 'Miss Waldi' oder 'Dog-Woman'?" Michaela: „Wie könnt ihr mir das nur antun?" Steffen: „Weil du es so wolltest! Du warst damit einverstanden! Sonst hättest du den Vertrag nicht unterzeichnet!" Michaela: „Ich wünschte, ich hätte das nie getan!" Sandra: „Jetzt ist es zu spät: dein Körper gehört uns! Und du machst jetzt damit, was wir dir befehlen! Fang jetzt endlich an zu wichsen!" Sandra wurde wieder ungeduldig und laut. Etwas Wasser sammelte sich wieder in Michaelas Augen. Dennoch fing sie an, sich zu streicheln. Mit der linken Hand fuhr sie sich über die Brüste, mit der rechten massierte sie ihre Spalte. Zu müde, um weiter darüber nachzudenken, schloss sie die Augen und versuchte das ganze so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Sie schien sogar zu vergessen, dass sie dennoch weitere 12 Tage mit uns so verbringen musste. Als sie sich ihren Kitzler rieb, sah man ihre inneren Schamlippen hervorglänzen. Diesmal sollte sie keine Probleme mit Flüssigkeit haben. Sie massierte wieder ihre Brüste und kniff sich ...
... dabei zärtlich in die Nippel. Leises, lustvolles Stöhnen erfüllte den Raum, während sie sich mit dem Mittelfinger in ihre Fotze vorwagte. Sie glitt mit der linken wieder tiefer, um damit nun ihren Kitzler weiterzubearbeiten, während sie langsam nun auch den Zeigefinger der rechten Hand in sich hineinsteckte. Sie begann, die beiden Finger in ihr wiederholt rein und rauszuschieben. Sie legte den Kopf wieder zurück, und öffnete den Mund, ihr stöhnen wurde lauter. Sie genoss offenbar jeden Zentimeter ihrer Finger. Die Kamera führte ich immer wieder um sie herum, zoomte auf ihre Fotze, oder machte eine Nahaufnahme ihres Gesichtes, als sie sich unaufhörlich auf den sicheren Orgasmus zubewegte. Endlich war es so weit: ihr Stöhnen erreichte den Höchstwert. Sie presste ihre Schenkel zusammen, und ihre Finger tiefer in sich hinein. Das einzige, was sich jetzt noch zu bewegen schien, war ihre linke Hand, wie sie wild über ihr Liebesloch rubbelte. Jedoch verriet das zucken in ihrem rechten Unterarm, dass sie auch die Finger in sich weiterbewegte. Sie presste die Augen zusammen und hielt den Atem an. Schließlich schleuderte sie den Kopf nach vorn zwischen die Knie und verkrampfte ihren Körper. Sie hatte es geschafft. Sie hatte bewiesen, dass sie zum Orgasmus fähig war. Doch es sollte nicht der letzte Test gewesen sein. Sandra: „Du lügst uns an! Du sagst, du könntest nicht, dabei kannst du sehr wohl! Ich denke, wir müssen dich bestrafen!" Michaela: „Nein, bitte nicht! Ich dachte, ich ...