1. Drei neue Wege zum Glück 05


    Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... weiteratmen.
    
    Steffen: „Wehe du hörst jetzt auf zu lecken!"
    
    Michaela machte weiter. Ich sah zu, wie Welle um Welle durch Sandra hindurchzuckte und sie vor lauter Stöhnen fast das Atmen vergaß. Endlich war sie am Ende ihrer Kräfte und sie entließ Michaela.
    
    Sandra: „Du bist eine gute Leckerin!" sagte sie zu der noch immer von würgen geplagten Michaela, als sie sich etwas erholt hatte. „Und dieses alberne würgen wird dir auch noch vergehen."
    
    Michaelas Mund war verschmiert mit Schleim. Dicke Tränen kullerten aus ihren Augen. Doch tief in sich dachte sie auch an das Erlebnis, als sie Sandra zu solch heftigen Orgasmen brachte. Irgendetwas in ihr war stolz auf sie. Zudem hatte sie es geschafft, wenigstens den Knebel loszuwerden.
    
    Sandra und ich zogen uns wieder an.
    
    Steffen: „Willst du noch was von deiner 'Kleidung' loswerden?"
    
    Michaela: „Ja, will ich." endlich konnte sie ihre wünsche wieder äußern.
    
    Steffen: „Wie wär's mit dem Seil, das deinen Kopf hinten hält?"
    
    Michaela: „Ja, gerne." sie wusste, dass es dafür eine Gegenleistung geben musste, doch ihr Nacken schmerzte schon zu sehr.
    
    Steffen: „Gut, noch ein Deal: wir machen dir das Seil weg, und spielen dafür mit dir ein bisschen Frisbee!"
    
    Michaela: „Frisbee?"
    
    Steffen: „Ja, du weisst schon, wir werfen die Scheibe, und du holst sie wieder."
    
    Michaela: „Und wie soll ich das machen? Ich habe keine Hände."
    
    Steffen: „Stell dich nicht so dumm! Hunde nehmen die Frisbeescheibe auch ins Maul. Und wenn du ...
    ... noch mal fragst, vergessen wirs."
    
    Michaela: „Na gut. Aber macht mir das Seil weg."
    
    Sandra holte eine Frisbeescheibe, während ich Michaelas Kopf befreite. Und wir spielten. Sandra oder ich warfen die Scheibe weg und Michaela musste hinwackeln, sich herunterbeugen, sie in den Mund nehmen und sie so zu uns zurückbringen. Wir hatten viel Zeit, um noch etwas weiterzuplanen, während Michaela noch den restlichen Nachmittag bis zum Abendbrot damit beschäftigt war, im Garten auf- und ab- zu kriechen. Später erklärten wir ihr noch, dass diese Übung ihr zeigen sollte, wie man auf vier Pfoten geht. Am Abend schien es schon fast so, als ob sich ein wenig Spaß in ihr regte, wenn wir dieses Apportier-Spielchen mit ihr machten.
    
    Sandra ging als erste rein, da sie noch das Abendessen vorbereiten musste, während ich noch ein bisschen mit Michaela Frisbee spielte. Als sie uns zum essen hereinrief, ging ich voraus und ließ Michaela alleine. Sie kroch den kleinen Hang zur Terrasse hoch, hinein ins Haus. Danach noch durchs Wohnzimmer, bis sie endlich nach wenigen Stufen das Esszimmer erreichte.
    
    Sie versuchte noch einmal, ihre Situation zu verbessern:
    
    Michaela: „Könnt ihr mir diese Bandagen abnehmen, damit ich besser essen kann?"
    
    Steffen: „Kommt nicht in Frage! Nachher versuchst du wieder mit den Händen zu essen. Du musst noch immer lernen, wie sich ein braves Tier verhält. Und nun iss schon, Schlampe!"
    
    Ohne weitere Worte winkelte sie ihre Stümpfe nach unten ab und senkte ihren ...
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