1. Drei neue Wege zum Glück 05


    Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Es gab keinen Weg nach draußen. Und selbst wenn, was sollte sie nackt mitten im Wald machen. Sie beugte sich uns.
    
    Inzwischen hatte ich alles beisammen.
    
    Steffen: „Schaut mal, was ich mitgebracht habe."
    
    Ich hielt eine Wärmflasche in der Hand, aus der ein Schlauch herausführte. Am anderen Ende des Schlauchs war ein Arschstöpsel befestigt, den ich einmal in Längsrichtung durchbohrt hatte und dann den Schlauch am unteren Ende hineinstopfte. Um das ganze zu steuern, hatte ich noch eine Schlauchklemme daran angebracht. Der Stöpsel war noch nicht groß. Er war an seiner dicksten Stelle nur etwa 4 cm breit. Ich dachte, das müsste für Michaela ausreichen. Dazu hatte ich noch Gleitcreme und einen Messbecher mitgebracht. Sandra begriff sofort, was ich vor hatte. Ihre Augen begannen zu leuchten. Michaela sah mich und die Wärmflasche nur ungläubig an.
    
    Steffen: „Weisst du, was wir damit machen? - Wir werden dich damit richtig sauber waschen. Und zwar von innen. Hast du schon mal was von 'Einlauf' gehört?"
    
    Michaela schien zu begreifen, schüttelte jedoch den Kopf.
    
    Steffen: „Bei einem Einlauf lässt man sich Wasser in den Arsch laufen. Wenn genug drin ist, wird dadurch ein Reflex ausgelöst, der es wieder herauspresst, zusammen mit dem ganzen Dreck in dir. Wenn man das ein paar Mal nacheinander macht, ist der Darm wieder richtig schön rosa." sagte ich spöttisch.
    
    Sandra: „Ein normaler Mensch schafft etwa zwei Liter in sich aufzunehmen, ehe der Reflex einsetzt. Es soll welche ...
    ... gegeben haben, die sogar vier Liter schafften. Laut Berechnungen von Wissenschaftlern sollen jedoch bis zu sieben Liter in den Dickdarm hineinpassen. Ich bin gespannt, wie viel du schaffen wirst."
    
    Mit großen mitleidigen Augen sah uns Michaela an. Es ging mit ihr sichtlich bergab. Reaktionslos blieb sie zunächst mit noch immer zerwühlten Haaren auf allen Vieren stehen, bis sie sich endlich aufraffen konnte, sich aus ihr Hinterteil setzte und uns wieder anwimmerte:
    
    Michaela: „Das wollt ihr mir doch nicht wirklich antun? Wir sind doch nicht im Krankenhaus! Ich wollte doch wirklich nur einmal Sex haben, um endlich eine Frau zu werden. Ich wollte das alles nicht! Bitte, lasst mich doch gehen!" weinte sie uns an.
    
    Sandra: „RUHE, dreckiges Miststück! Du machst, was man dir befiehlt! Du hast keine Rechte mehr, du Tier. Und wenn wir es sagen, dann wird es dir auch gefallen! Ist das klar? Von deinem ewigen Gejammere habe ich endgültig genug! Ertrags endlich wie eine Frau!" fuhr sie Michaela, die immer mehr in sich zusammenzuckte, an.
    
    Michaela: „Tut mir leid, aber ich kann nicht mehr! Ich bin hundemüde und ich finde es abstoßend, was ihr mit mir macht."
    
    Steffen: „Wir werden dich so lange bearbeiten, bis es dir gefällt, bis du davon ganz feucht wirst. Du wirst uns noch anflehen, dir mehr zu geben, ehe deine 'Lehrzeit' um ist. Das verspreche ich dir! Mit jedem Wiederstand, den du uns entgegenbringst, wird unser Verlangen, dich zu demütigen größer. Und jedes Mal sinkst du in ...
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