1. Drei neue Wege zum Glück 05


    Datum: 12.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... auf die Toilette zu setzen. Doch das war leichter gesagt als getan. Bald stellte Michaela fest, dass sie ihre Bauchmuskeln nicht nutzen konnte. Damit drückte sie nur ihren aufgeschwemmten Bauch zusammen und erzeugt noch mehr Schmerzen. Sie drehte sich zur Seite und schließlich auf den Bauch, um sich mit den zittrigen, kraftlosen Armen vom Boden abzustoßen. Aufrichten konnte sie sich nicht. Sie kroch auf allen Vieren zur Toilette rüber, zog sich daran hoch und setzte sich endlich darauf. Jedoch war noch immer der Stöpsel in ihr.
    
    Sie griff mit der rechten Hand danach und zog ihn sich langsam heraus. Als das dickste Teil aus ihr heraus war, presste eine weitere Wehe den Fremdkörper heraus und mit ihm gleich noch einen ganzen Schwall Wasser. Michaela atmete langsam wieder normaler. Sie spürte jeden Klumpen, der aus ihr herausgespült wurde.
    
    Sie drückte ihren rechten Unterarm auf ihren Bauch und stützte ihre Stirn auf ihre linke Hand als weitere Stöße aus ihr herauskamen. Sie hatte auch endlich wieder die Kraft, zu weinen und nutzte das auch in vollem Maße aus. Immer mehr Tränen tropften aus ihrem Gesicht auf ihre Schenkel als sie bemerkte, dass ich schon wieder die Wärmflasche füllte.
    
    Doch es gab eine Überraschung für sie: Sandra zog sich aus, und legte sich vor der Badewanne auf den Rücken.
    
    Sandra: „So, du dreckiges Miststück! Jetzt zeige ich dir mal, wie man das macht. Du Anfängerin!"
    
    Obwohl Michaela einen kleinen Trost dabei empfand, dass sich nun Sandra das ...
    ... Gleiche antat wie zuvor ihr, war sie noch immer fassungslos, wie herabwürdigend sie von Sandra behandelt wurde. Michaela sah nun von der Toilette zu, wie ich ihr den Stöpsel in den Arsch schob, und die Klemme löste. Beschämt sah sie zur Seite.
    
    Sandra: „Sieh gefälligst her, wenn ich dir schon alles vormachen muss! Dreckschlampe!"
    
    Michaela drehte ihren Kopf wieder zu Sandra. Sie beobachtete, wie das Wasser in sie hinein floss und ihren Bauch aufblähte. Sandra stöhnte dabei lustvoll. Ich wusste, dass es ihr eigentlich keinen Spaß machte, doch sie war eine tolle Schauspielerin und sie wollte Michaela zeigen, dass sie besser war. Auch Sandra hatte Probleme, die ganzen drei Liter in sich aufzunehmen, doch sie zeigte es nicht. Zum Schluss fing auch sie an zu hecheln. Doch sie hielt die diesmal echten fünf Minuten tapfer durch. Als sie nun auf die Toilette konnte, blieb sie ebenfalls noch eisern. Sie schaffte es sogar, sich aufzurichten und Michaela erst in die Ecke zu schicken, bevor sie sich gemächlich setzte und ihre Ladung wieder herausließ.
    
    Sandra: „Hast dus gesehen, Miststück? So geht das! Aber kein Problem, wir geben dir noch Gelegenheit, zu üben. Steffen, mach schon mal die nächste Füllung klar!"
    
    Fern von aller Hoffnung ließ Michaela die Prozedur über sich ergehen. Sandra begab sich nach unten in die Küche, um das Mittagessen vorzubereiten. Ich ließ Michaela noch drei mal die drei Liter „schlucken" ehe Sandra wieder zu uns heraufkam, weil das essen zum köcheln auf dem ...
«12...789...29»