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Dorfgeflüster 04
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Betagt,
... Schamhaare. Elegant und grau. Sie passen zu dir. Du bist sau-hübsch - „Du, du siehst toll aus. Ehrlich." „Danke. Ich finde aber, dass du auch hübsch bist." Tanja blieb sitzen und starrte Marianne an. Ihre Gedanken sprachen Bände. Sie bewunderte Marianne und ihre Weiblichkeit. „Na, du scheinst dich ja gar nicht satt sehen zu können." unterbrach Marianne Tanjas Gedankenfluss. „Verzeihung. Das war nicht böse gemeint." „Schon ok." - Ich glaube jetzt bin ich dran. Ich kann jetzt ja nicht einfach nein sagen. Auch wenn es mir unangenehm ist - Marianne lächelte. Tanja stand ebenfalls auf. Sie wurschtelte sich aus ihrem Oberteil. Ein riesiger, weißer BH kam zum Vorschein, der ihre großen Brüste beinhaltete. - Wie peinlich. Wie sie mich anschaut. Was sie wohl denkt. Wahrscheinlich warum ich überhaupt so fett geworden bin. Es ist so unangenehm - „Soll ich lieber die Augen zumachen? Ich möchte nicht, dass es dir unangenehm ist." - Das wäre vielleicht nicht schlecht. Vielleicht wäre das weniger peinlich - Marianne schloss ohne etwas weiteres zu sagen die Augen. Tanja atmete tief durch. Sie pellte sich aus ihrer Hose und stand dann nur in BH und Höschen in der Stube. Sie überlegte ob sie weitermachen sollte. Aber was war die Alternative? Also fasste sie sich ein Herz und öffnete ihren BH. Die Brüste sackten ein ganzes Stück tiefer. Groß und platt hingen sie an ihr runter. Sie hatte große Warzenhöfe mit sehr kleinen Nippeln. Beide waren hart. Langsam ...
... schob sie ihren Slip nach unten. Ihre rasierte Muschi kam zum Vorschein. Deutlich konnte man die äußeren beiden Schamlippen erkennen. Der Eingang zu ihrem Spalt. Sie war rasiert. Schon seit sie sich erinnern konnte. Sie half auch Hannes dabei, auch wenn es ihr mittlerweile keinen Spaß mehr machte. Eigentlich mochte sie keine Haare im Intimbereich. Aber Mariannes gefielen ihr irgendwie. Sie stellte sich Marianne nackt gegenüber. Und zögerte. „Ich. Ich bin soweit. Du kannst gucken." Marianne öffnete die Augen. - Oh, wie peinlich. Gleich wird sie mich anstarren und auslachen. Was mache ich hier eigentlich? - Marianne setzte ein liebevolles Lächeln auf. Dann begutachtete sie ebenfalls Tanjas Körper. - Da, sie schaut auf meine Brüste. So groß und unförmig wie die sind. Ich könnte im Boden versinken. Nein, nicht auf meine Rettungsringe schauen. Bitte nicht. Und meine fetten Oberschenkel. Schau doch nicht so genau hin, bitte - „Komm mit, Tanja. Lass uns drüben weitermachen." Marianne nahm Tanjas Hand und führte sie ins Schlafzimmer. „Da, leg dich hin. Mach es dir bequem. Dann machen wir weiter." Tanja legte sich rücklings aufs Bett und schloss die Augen. Sie lieferte sich Marianne aus. Ergab sich der skurrilen Situation. Marianne setzte sich neben ihr aufs Bett. „Ich sehe dich. Deinen Körper. Er ist schön. Du findest ihn zu groß, aber ich finde ihn schön. Dein Gesicht. Das Lächeln. Wenn du lächelst, geht die Sonne auf. Du solltest mehr Lächeln. Du magst ...