-
Dorfgeflüster 04
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Betagt,
... dein Gesicht vielleicht nicht, weil es dir zu rund vorkommt. Aber das bist du. Deine rosafarbenen Wangen, sie machen dich aus. Deine Haut ist rein, weich und zart. Deine Brüste, die sind mächtig. Ich habe ehrlich gesagt noch nie solche großen Brüste gesehen. Dagegen sind meine ja ein nichts. Aber sie passen zu dir. Sie liegen da, auf deinem Herzen, mit den schönen Höfen und diesen kleinen Warzen. Ein wunderschönes Ensemble. Eine Hand würde nicht reichen, um sie zu erfühlen. Sie sehen weich aus. Wie Berge zum Kneten, zum Ertasten. Und dann dein Bauch. Du magst nur große Falten sehen. Ich sehe Geschichten. Ankerpunkte. Was zum Festhalten, zum Streicheln, zum Erfühlen. Er mag dir eine Last sein, aber ich sehe Sensibilität. Kleine Härchen, die eine Gänsehaut erzeugen können. Deine Beine, standhaft und zäh, aber ebenfalls eingehüllt in diese seidene Haut. Du magst Dellen sehen, wie wir alle bei uns, aber ich seh ein Meer, ein unbekanntes Land. Etwas zum Entdecken. Das was zwischen deinen Beinen ist, dein Zentrum, dein Heiligtum, dein Schatz. Er verströmt dich, dein Aroma, versprüht deine Lust. Weich, zart, gefühlvoll. Ich sehe große Schamlippen, die den Eingang zu deiner Pforte bilden. Wellen zartester Haut. Ein Paradies zum Erforschen. Du magst all das im Spiegel nicht mehr erkennen, aber ich sehe es. Klar und deutlich." Marianne legte eine Hand auf Tanjas Bauch und streichelte langsam darüber. Sie schaute zu Tanjas Gesicht. Tränen kullerten ihr aus den geschlossenen Augen. ...
... Sie wollte ihr nicht weh tun. Alles was sie gesagt hatte, hatte sie ernst gemeint. Je genauer sie sich diesen Körper ansah, desto schöner, spannender fand sie ihn. Er war nicht perfekt, aber was heißt eigentlich perfekt? Er war weiblich, er war stark und schwach zugleich. Sie streichelte ihn. Streichelte mit ihrer Hand von oben bis unten. Von den Füßen bis zu Tanjas Wangen. Tanja liefen weiterhin Tränen aus den Augen, die sie krampfhaft geschlossen hielt. Aber ihre Atmung war ruhig. Ihr Oberkörper und damit ihre Brüste bewegten sich sanft hoch und runter. Marianne berührte Tanjas Brüste. Umfuhr die Konturen. Drückte sanft dagegen. Fühlte den Widerstand der Masse. Drückte, knetete sanft. Berührte den Warzenhof und die Nippel. Betrachtete das Zucken, das dabei durch Tanjas Körper fuhr. Dann nahm sie beide Hände und wiegte Tanjas Brüste darin hin und her. Streichelte immer wieder die Nippel. Kniff auch mal sanft zu oder zwirbelte sie leicht. Tanjas Körper wurde unruhiger. Erregter. Immer wieder drückte sie die Beine aneinander. Rieb sie hin und her. Ihre Finger krallten sich in das Bettlaken. Marianne erregte der Anblick von Tanjas nacktem Körper. Sie bewunderte die weiche und straffe Haut. Ihre eigene war mittlerweile eher labberig. Sie dachte an Felix. Seinen jungen Penis. Dann blickte sie auf Tanjas Scham. Dachte an die Zucchini. Wie würde Tanja duften? Schmecken? Dieser weibliche Körper machte Marianne neugierig. Sie streichelte weiter nach unten und bewegte sich auch ...