1. Dorfgeflüster 04


    Datum: 06.07.2022, Kategorien: Betagt,

    ... weiter in Richtung Tanjas Hüfte. Sie streichelte den Bauch, die großen Falten. Drückte sanft zu. Spürte den elastischen Widerstand. Dann lehnte sie sich vor. Betrachtete die rasierte Muschi. Sie wollte sie erkunden. Wollte die Muschi einer anderen Frau entdecken. Von Tanja. Hannes' Frau. Die hier nackt vor ihr lag. Sie beugte sich weiter vor und küsste Tanja sanft unterhalb ihres Bauchnabels. Tanja zuckte zusammen und stöhnte auf. Marianne liess sich nicht verunsichern, sondern machte weiter. Küsste sanft und zart Tanjas Haut. Bewegte sich leicht nach unten in Richtung des rasierten Venushügels. Sie spürte ein paar Haarstoppeln, spürte ein leichtes Zittern und ein sanftes Beben der Haut bei jedem Atemzug. Dann der Geruch. Je näher sie Tanjas Muschi kam, desto mehr konnte sie riechen. Sie roch nach Muschi. Genau wie Marianne selbst. Gleich und doch anders. Der Geruch war vertraut und doch aufregend neu. Wenn Felix den Geruch einer Muschi kannte, dann musste er ihn an der Zucchini sofort erkannt haben. Es war unverwechselbar. Marianne kroch zwischen Tanjas Beine und schob diese auseinander. Vor ihr öffnete sich Tanjas Scham. Die äußeren Schamlippen, die von vorne so groß erschienen, waren im weiteren Verlauf eher klein. Genauso wie die inneren Schamlippen. Die rosa Hautfalten waren zierlich und verdeckten kaum den großen Eingang zu Tanjas Scheide. Marianne beobachtete. Begehrte. Sanft strich sie mit den Händen über die Innenseite von Tanjas Oberschenkeln. Immer wieder, hin ...
    ... und her. Immer näher an ihre Schamlippen heran. Sie wollte sie reizen, sie berühren, sie spüren. Die Schamlippen waren weich. Extrem weich. Tanja stöhnte bei der ersten Berührung laut auf.
    
    „Oh Gott." stieß sie nur aus.
    
    Dann erkundeten Mariannes Finger Tanjas Muschi. Streiften über den Venushügel, den Kitzler, die Schamlippen. Streichelten, massierten, ertasteten. Alles fühlte sich weich und zart an. Tanja reagierte auf jede Bewegung. Sie wurde unruhiger. Erregter. Marianne fuhr mit der Fingerspitze vom Kitzler über die linken Schamlippen bis zum Scheideneingang. Weiter nach unten bis zu der Stelle wo dieser in den Damm übergeht. An diesem Hautzipfel verweilte sie und strich ein paar mal sanft darüber. Tanja stöhnte, litt, genoss. Es glitzerte leicht in ihrer Scheide. Marianne legte einen Finger an den Eingang und spürte die Feuchtigkeit. Die Säfte einer anderen Frau. Sie verströmten ihren Duft. Marianne wollte mehr. Sie beugte sich vor und setzte ihre Zunge an den Scheideneingang. Spürte die Schleimhaut, die Feuchtigkeit, den Saft. Leckte ihn ab. Nahm ihn auf mit ihrer Zunge und verteilte ihn in ihrem Mund. Der Geschmack verteilte sich in ihr. Erfüllte sie. Sie wollte mehr. Fast schon gierig leckte sie mehr davon aus Tanjas Scheide. Mehr und mehr. Wurde betört. Vergaß sich. Fing an die Schamlippen abzulecken und Tanjas Kitzler unter den kleinen Hautfältchen zu suchen. Sie fand ihn und leckte zart um ihn herum. Dachte dabei an ihren eigenen und fühlte die Erregung in sich ...
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