1. asseXment


    Datum: 13.07.2022, Kategorien: Sonstige,

    ... Kittel, "aber unsere Gehilfen haben i.d.R. noch größere Prügel. Hermann, zeigen Sie mal...", worauf der Orange, dessen Name nun offenbar Hermann war, sein Gerät auspackte, was tatsächlich noch ein gutes Stück fetter war, als meines.
    
    "Ok, ich würde vorschlagen, wir schieben Ihnen Hermanns Schwanz in die Fotze, die Begleitperson fickt Sie derweil in den Arsch. Das würde sich bei den Größenverhältnissen anbieten. Was halten Sie davon?" Nele sah interessiert auf meinen Schwanz und lächelte leicht. Dann sagte sie "Ja das ist gut, die Größe ist mir egal, aber ich will, dass Ben der ist, der hinten drin steckt." "Also gut. Hermann, legen Sie sich bitte rücklings auf die Bank und die Klientin bäuchlings drauf." Hermann tat, wie ihm geheißen und lag da, sein zuckender fetter Schwanz bereit. Nele streifte ihren Bademantel ab und kletterte oben auf. Der Untersuchungsleiter führte weiter Regie:
    
    "So, nun greifen Sie Hermann's Schwanz und schieben ihn sich in die Fotze. In die Fotze, ja?" Nele tat wie ihr geheißen und fingerte an Hermann's Riesen-Schwanz herum und bugsierte ihn in ihre Möse, wo er komplett verschwand. Das Training mit dem Monster-Dildo schien jedenfalls nicht verkehrt gewesen zu sein. "Nun ziehen Sie sich bitte nackt aus und treten Sie hinter die beiden", wurde mir zugerufen. Ich tat, wie mir geheißen und stand, meinen steinharten Schwanz in der Hand, hinter dem Tisch, auf dem Nele bäuchlings auf dem Gehilfen namens Hermann lag, dessen Schwanz tief in ihrer ...
    ... Muschi. Das Bild, das sich mir bot, hatte etwas göttliches; Neles wundervoller Arsch war keck in die Höhe gerichtet, ihr Hohlkreuz war der tiefste Punkt auf dieser wundervollen Landschaft. Danach stieg das ganze wieder sanft bis zu ihrem Buckel an, unter dem ihre Titten wie zwei weiche Weltwunder hervor quollen.
    
    Ich hatte freie Sicht auf ihr enges kleines Arschloch, in welches ich gleich meinen Schwanz versenken würde. Direkt darunter spannten sich ihre Schamlippen und schmiegten sich um den riesen-Prügel in ihrer Möse. Sie machte ein paar weiche, kreisenden Bewegungen mit ihrem Becken, als wollte sie sagen "los, komm, steck ihn rein, ich kann nicht mehr warten". Stattdessen meldete sich der Untersuchungsleiter zu Wort: "Sie sind jetzt bitte so gut und schieben ihren Schwanz in das Arschloch der Klientin. Am besten geht das, indem sie senkrecht drauf zielen und nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam machen". Ich hörte nur halb hin und war bereits dabei, Nele meinen Schwanz rein zu schieben. Ich holte ein wenig Spucke und rieb damit meine Eichel ein; dann packte ich meinen Schwanz und begann, damit ihr Arschloch zu öffnen.
    
    Es ging ohne den geringsten Widerstand; da sie eben bereits einen stattlichen Dildo im Loch gehabt hatte, war dieses so entspannt und vorgedehnt, dass mein Schwanz hineinglitt als ob er schon immer dort hin gehört hätte. Zumindest die Eichel war in null komma nichts drin, danach wurde es etwas schwieriger. Da in der Muschi nebenan bereits ein ...