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asseXment
Datum: 13.07.2022, Kategorien: Sonstige,
... Monster-Schwanz steckte, war in ihrem Arsch kaum noch Platz und ich musste ein wenig nachhelfen, bis er komplett drin war. Nele schien das alles jedenfalls sehr zu gefallen, als wir anfingen, zu ficken, gab sie sehr lustvolle Laute von sich und kreiste wieder mit ihrem Hintern um die beiden Schwänze herum, die in ihren beiden Löchern steckten. Wir kamen in einen guten gemeinsamen Rhythmus; unsere beiden Schwänze glitten fast perfekt gleichzeitig rein und raus. Wir steigerten auch die Geschwindigkeit synchron; zudem war das Platzproblem weniger akut geworden (ihre Löcher hatten sich an die Situation angepasst und jetzt flutschte es nur so). Der Untersuchungsleiter kommentierte derweil wie ein Wilder: "Klientin wird von zwei Schwänzen simultan in beide Löcher gefickt. Rhytmik ist gut, Geschwindigkeit noch etwas langsam, Steigerung wünschenswert. Schwanz der männlichen Begleitperson (recht groß) steckt im Arschloch der Klientin, wo sie von ihm gefickt wird. Gleichzeitig steckt Schwanz des Gehilfen Hermann (weit überdurchschnittlich groß) in Fotze der Klientin und fickt sie dort. Geschwindigkeit wird besser, Klientin stöhnt nun heftig. Vermerk: bei nächster Testreihe zweiten Gehilfen besorgen für zusätzliches Schwanzlutschen." Ich habe keine Ahnung, wie lange das ganze ging; ich genoss es jedenfalls in vollsten Zügen. Es können 2 Minuten gewesen sein oder 2 Stunden; jedenfalls werden wir synchron immer schneller, und immer tiefer fährt mein Schwanz in ihren Arsch, während ...
... Hermann der Gehilfe in ihrer Muschi das selbe veranstaltet. Und dann kommt es; wir wissen es alle und wir wissen, dass wir gemeinsam kommen werden in einem glühenden, gemeinsamen, synchronen Orgasmus, der uns alle 3 umfasst. Und so passiert es dann auch. Ich schreie, sie schreit, er schreit, es geht drunter und drüber, keiner kennt sich aus. Irgendwann ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch; ich scheine ihr eine ganz ordentliche Ladung rein gespritzt zu haben, denn er ist glitschig und feucht. Nele beugt sich runter zu meinem Schwanz, nimmt ihn in den Mund und leckt ihn kurz sauber, dann macht sie das selbe mit Hermanns ebenso feuchtem Gerät. "Phantastisch, phantastisch", kommentierte der Untersuchungsleiter und klatschte zweimal in die Hände. "Das war sexuelle Kunst auf höchstem Niveau. Wir werden Ihnen einen detaillierten Abschlussbericht erstellen und in den nächsten Tagen zusenden. Wir können nun nichts mehr für Sie tun; ich würde Sie allerdings ermutigen, an diesem Punkt von hier an selbst weiter zu machen." Als wir das Institut verließen, legte ich Nele beiläufig den Arm um die Schulter. "Was für eine Erfahrung", sagte ich, "wie fandest du's, alles in allem?" Sie sah mich strahlend an. Dann sagte sie "das war des tollste, was ich jemals gemacht hab. Ich will das jetzt immer. Ich hab ein paar Studien-Kollegen, die mich schon immer scharf fanden". Das wunderte mich keine Sekunde lang. "Und mit denen will ich genau das machen, was wir hier eben erlebt haben. Und ...