1. Lila 08


    Datum: 13.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... gesagt habe - sie ist nicht zu verkaufen, um keinen Preis der Welt. Ich liebe sie und würde sie nie hergeben."
    
    Lila lächelte stolz.
    
    "Ich bin ihr Vater, sie gehört zu mir!" rief Lilas Vater aufgebracht.
    
    "Ich bin ihr Eigentümer und Herr, sie gehört mir. Und auch wenn der Wunsch einer Sklavin nicht relevant ist, bin ich mir sicher, sie will es auch. Und überleg' mal: Sie läuft halbnackt an der Leine herum, ist keine Jungfrau mehr,... Mit wem willst du sie denn da noch verkuppeln?"
    
    Lilas Vater runzelte die Stirn.: "Lila, stimmt das mit Deinem Wunsch?"
    
    Ohne die Erlaubnis ihres Herrn abzuwarten antwortete Lila: "Ja, Vater!"
    
    "Gut, ich sehe, ich komme hier nicht weiter. Ich muss sagen, dass ich mir die Zukunft meiner Tochter anders vorgestellt habe, aber du stellst mich vor vollendete Tatsachen."
    
    "Tut mir leid. Ich bin eigentlich vorbeigekommen, damit sich Lila von ihrer Familie verabschieden kann, und um euch zu zeigen, dass es ihr gut geht."
    
    "In Ordnung. Ich weiß das zu schätzen. Am besten, ihr bleibt über Nacht hier und esst mit uns zu Abend."
    
    "Sehr gerne, Beron."
    
    "Geron, Tark, Olo! Tara, Ora! Kommt her und setzt euch zu Tisch!"
    
    Lilas Geschwister kamen in den Raum uns setzten sich - keiner konnte seinen Blick von ihrer leichtbekleideten, knienden Schwester abwenden. Ora starrte sie mit offenem Mund an und schien geistesabwesend.
    
    Dann betrat auch ihre Mutter den Raum. Sie sah Lila und stürzte auf sie zu: "Lila, Schatz! Du bist wirklich ...
    ... hier?"
    
    "Tara hat sehr unter ihrem Verlust gelitten." raunte Lilas Vater in Staros Richtung.
    
    Nachdem Lila nicht aufstand, da ihr Herr es nicht befohlen hatte, ging ihre Mutter neben ihr auf die Knie und umarmte sie.
    
    Schließlich begann ihr Vater: "Staro hat unsere entführte Lila zurückgeholt. Sie wird aber nicht wieder bei uns leben, sondern bei ihm, als seine ... Sklavin."
    
    Alle Familienmitglieder bis auf Ora protestierten lautstark und durcheinander, Lilas Mutter riss sie mit den Armen an sich und schrie: "Niemals!"
    
    Da rief ihr Vater mit lauter Stimme: "Halt, Stopp! Kein Wort mehr! Tara, Ora - ab in die Küche! Lila! Hilf ihnen, das Abendessen vorzubereiten! Und ihr, Burschen, hört mir endlich einmal zu!"
    
    Lilas Mutter und Ora standen auf und trotteten davon, Lila sah Staro fragend an und folgte ihnen, als er nickte.
    
    In der Küche wurde zunächst nicht gekocht, sondern Lila mit Fragen gelöchert. Zuerst war ihre Mutter dran, sie wollte wissen, ob es ihr wirklich gut ging und warum sie so dürr geworden war. Lila erzählte ihre Erlebnisse der letzten Wochen in groben Zügen, ließ aber mit Rücksicht auf ihre Mutter die pikanten Details aus.
    
    Als Taras Mutterliebe gestillt war, entsann sie sich ihrer Pflicht und begann zu kochen. Sie teilte die beiden Mädchen in der Küche ein, wie sie es immer getan hatte.
    
    Beim Gemüse schneiden hatte Ora Fragestunde - sie war mehr von Neugier getrieben und wollte am liebsten alle Details wissen - ob sie oft Schläge bekam, ob Staro sie an ...
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