-
Schlampe Yvonne 03
Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
**All characters are at least 18 years old** Ich hatte Carsten, meinem neuen Chef, ja eigentlich versprochen von unserem kleinen, spontanen Fick mit niemandem zu sprechen. Auch und vor allem nicht mit meinem Freund Matze, der ja gleichzeitig Carstens Saufkumpane in deren Stammkneipe war. Auf der anderen Seite war ich mir sicher, dass Matthias daraus keinen Aufstand proben würde. Wir schätzten unsere Freizügigkeit und Offenheit. Was war also schon dabei -- und schließlich hatten wir durch meinen neuen Job und all den Vorteilen, die sich aus einer sexuellen Beziehung mit dem Inhaber ergeben mochten, beide was davon. Last but not least hatte Matthias mich vor Carsten in deren Stammkneipe doch als Fickschnittchen beschrieben. Eine Perle, die sich ím Bett -- und wo immer auch sonst -- für nichts zu schade ist, musste der Traum der Männerrunde sein. Dass Matze das heraus posaunt hatte, zeigte ebenfalls, dass ihm nicht viel an Zurückhaltung und Mauerblümchentum gelegen war. Vielmehr war mein Freund stolz darauf, eine Freundin zu haben, die nicht bei jeder unartigen Berührung rum zickte und nahezu immer bereit war, ihn zu befriedigen, wenn ihm danach war. So war es zwar angenehm, aber keine Überraschung, dass Matze mir den „Ausrutscher" mit Carsten nicht krumm nahm. Die meisten Stecher meiner Freundinnen hätten ihnen einen Ausrutscher dieser Form sicherlich nicht ohne Weiteres zugestanden. Saskia, eine ehemalige Schulfreundin von mir, wurde nur weil sie in der Disco mal mit ...
... einem anderen Kerl geknutscht hatte von ihrem Freund vor die Tür gesetzt. Ich hatte Matze brühwarm alles erzählt. Naja, fast alles. Dass ich völlig elektrisiert von der Situation einen grandiosen Orgasmus hatte, behielt ich für mich. Schließlich wollte ich meinen Freund nicht neidisch machen, aber auch kein Geheimnis draus machen, dass ich es mit meinem neuen, ersten Chef in meinem Leben getrieben hatte. Noch bevor überhaupt meine Arbeit begonnen hatte, hatte ich mich also bereits zur Büroschlampe degradiert. Dass Carsten darüber kein Wort verlieren würde, der verheiratete Familienvater, darüber war ich mir im Klaren. Jedenfalls war Matthias überhaupt nicht erschrocken, böse, wütend, enttäuscht oder welche Emotionen es noch in einem Menschen wecken könnte, wenn dieser erfuhr, dass die Partnerin fremd fickte. So richtiges Fremdficken war es ja auch nicht. Jedenfalls nicht so, als hätte ich einen anderen Typen irgendwo kennen gelernt. Vielmehr war meine kurzweilige Freizügigkeit ja auch dem Ziel gewidmet, nicht nur den Job zu bekommen -- den hätte ich wohl auch ohne Weiteres mit fachlichen Argumenten erhalten können -- aber auch, mir ein gutes Standing bei meinem neuen Arbeitgeber zu erhaschen. Gemeinsame Geheimnisse würden zusammen schweißen, da war ich mir -- besonders bei Carsten, der so viel Wert auf sein professionelles Auftreten legte -- verdammt sicher. Was mich an Matzes Reaktion dann doch überraschte, war nicht, dass er so entspannt war. Vielmehr brachte mein ...