1. Schlampe Yvonne 03


    Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Schritt mit seinen erregenden Fingerkünsten streicheln konnte.
    
    Ich beugte mich vor, griff die Champagner-Flasche -- das war schon die Zweite an diesem Abend -- und zündete mir eine Kippe an. Genoss die Berührungen meines Freundes. Genoss, wie seine flinken Finger meine Leistengegend erkundeten. Den Champagner hatte ich aus unserer Haushaltskasse bezahlt, drei Flaschen für je 40 Euro. Statt der typischen Dosensuppe oder Tiefkühlpizza hatte es heute eine Bestellung beim Spanier gegeben. Böse Zungen würden behaupten, dass man Geld nur dann ausgeben sollte, wenn es auch da war. Aber nun hatte ich ja meine Job-Zusage, da würde sich die Haushaltskasse ja bald wieder ein wenig auffüllen.
    
    Auf dem Heimweg hatte ich noch ein neues, hübsches Set aus einem hellblauen seidenen Höschen, das im Schritt transparent war und meine Schamlippen hindurch blitzen lassen würde und einem dazu passenden BH mit Spitze gekauft. Ein Preisniveau, das wir uns eigentlich gar nicht so richtig leisten konnten. Aber -- hey -- wer Geld verdient, soll sich auch mal was gönnen.
    
    Mit der erotischen Reizwäsche würde ich Matze erst später am Abend überraschen. Das hatte ich mir vorgenommen. Erst wollte ich mit ihm den teuren Champagner genießen und schauen, dass wir in die richtige Stimmung kamen. Und bis gerade eben wusste ich ja auch gar nicht, wie mein Freund auf mein Stelldichein mit Carsten reagieren würde. Eine Abweisung hätte ich mir natürlich nicht einfangen wollen. Doch danach sah es nun weiß ...
    ... Gott nicht aus.
    
    „Mmmmm.... Ffff... genau so", flüsterte ich, leicht erregt von den innigen Berührungen meines Freundes, und blies dabei den blauen Dunst in die Wohnzimmerluft. Ich hob die Champagnerflasche an meine Kehle, nahm einen tiefen Schluck und schob mein Top bis zu den Brüsten nach oben. Ließ aus der Flasche ein paar der edlen Tropfen über meinen Bauchnabel fließen, die mein Freund direkt gierig sabbernd aufsaugte.
    
    Frech, wie Matze nunmal war, griff er nun zu der Flasche, nahm einen tiefen Schluck in den Mund und küsste mich, öffnete seinen Mund und ließ das teure Gesöff von seinem Mund in meine Kehle tropfen. Wir ließen unsere Zungen kreisen. „Geile Ficksau", hörte ich ihn, der bereits über das Streicheln meiner Leiste hinaus war und Zeige- und Mittelfinger über mein von der Leggings bedecktes Fötzchen rieb, flüstern. „Kleines geiles Fickflittchen", unterstrich er das Gesagte und penetrierte meine Scham durch seine kraftvollen, energischen Berührungen.
    
    Ich war so sehr auf unsere innigen Küsse, auf die Berührungen unserer Lippen, auf die Jagd unserer Zungen konzentriert, dass ich gar nicht bemerkt hatte, wie Matthias meine Leggings ein wenig anhob und den prickelnden Champagner zwischen meine Beine goss.
    
    „Waaaaa", zischte ich erschrocken, verfiel aber sogleich in ein breites Lächeln, als der erste Schreck verklungen war.
    
    Nun waren es meine Finger, die sich in meinen Schritt bewegten und mit kreisenden Bewegungen meine Lust anregten. „Uhhh, Matze, du ...
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