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Schlampe Yvonne 03
Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Schwein", zischte ich, „jetzt musst du das aber auch alles auflecken. Das Zeug ist arsch teuer! Da darf jetzt kein Tropfen von übrig bleiben." „Wir haben´s doch jetzt, wo du einen so geilen Job hast.", kicherte der 26-Jährige und goss provokativ noch einen Schluck nach. Die Freude durften wir uns gönnen. Schließlich hatte ich mit ganzem Körpereinsatz für den profitablen Nebenverdienst gesorgt und Matze -- naja, der musste mit den Folgen klarkommen, dass ich es mit einem anderen Kerl getrieben hatte. Aber das schien ihn ja eher geil zu machen als zu erschüttern. Langsam zog ich die leicht angenässte Leggings über meinen Po. Gerade so weit, dass mein Freund mit seinen Fingern mein Höschen zur Seite schieben konnte, um mich dann mit seiner Zunge zu verwöhnen. Matthias hatte es wirklich drauf, mich so zu lecken, dass ich auf Wolke sieben ritt. Wenn er erst einmal angefangen hatte, meine Schamlippen zu saugen, dabei meinen Kitzler mit seinem Mittelfinger zu finden und massierend zu umkreisen... dann konnte ich nicht anders, als laut aufstöhnen und zu betteln, dass er mich doch endlich kräftig ficken sollte. Auf diesen Moment freute ich mich schon jetzt. Matze ließ seine Zunge über mein fremdgeficktes Fötzchen tanzen. Ich drehte mich dabei so, dass ich seinen Schwanz durch die Jogginghose hindurch mit meiner Hand verwöhnen konnte. Wollte, dass er ebenfalls voll auf seine Kosten kam. Schließlich war es alles andere als selbstverständlich, eine Möse zu lecken in dem Wissen, ...
... dass nur vor wenigen Stunden ein anderer Schwanz seine Sahne hinein gespritzt hatte. Da musste ich Matze was Gutes tun. Ich nahm mir vor, den Hobel meines Freundes zu nuckeln, ihn tief bis zum Ansatz in meinen Rachen zu nehmen und ihn seine ganze über den Tag hinweg angestaute Ficksahne in meinen Blasemund spritzen zu lassen. Wusste, wie ich dann keuchend und würgend schlucken würde, wie mir die Mischung aus Würgerei und Sperma mein Kinn herunter tropfen würde. Vor allem wusste ich aber, dass Matze es liebte, mich hemmungslos zu benutzen. Und das hatte er sich heute weiß Gott verdient. „Oh Gott, Yvi" Matze machte meine Brüste frei, während er mich leckte, indem er mit einer Hand mein Top hoch zog. Ich tat den Rest, zog mein weißes Oberteil über meinen Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Mit festen Griffen knetete mein Freund meine Brüste, ließ meine Nippel zu festen Knospen mit seinen Fingern anwachsen und steigerte meine Erregung, indem seine Zungenspitze meinen Kitzler umkreiste. Wir waren in einer wunderbaren Ficklaune, die in hemmungsloser Vögelei geendet hätte, wären wir nicht durch ein aggressives, hämmerndes Klopfen an der Wohnungstür aufgeschreckt worden. Bäm, Bäm, Bäm... kurze Pause. Wieder ein mehrmaliges Hämmern. „Fuck, wer ist n das?" Matze ließ von mir ab und schaute erschrocken auf. „Super nervig. So laut waren wir nicht oder?", dachte ich darüber nach, ob sich unsere Nachbarn durch uns gestört fühlen könnten. Die Frage beantwortete sich nach der ...