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Schlampe Yvonne 03
Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... begegnete. „Also wirklich..." Herr Grube hatte scheinbar die nervige Angewohnheit, seine Sätze nicht zu Ende führen zu können, wenn sein Puls raste und er vor Entscheidungen gestellt war. Wirkte irgendwie belustigend auf mich in Anbetracht dessen, wie selbstverliebt er angetreten war, um seine Mietzahlung einzufordern. Jetzt war es nicht mehr der Vermieter, der selbstbewusst auftrat, sondern mein Freund, der scheinbar richtig Spaß an dem hatte, was er tat. Meinen Knackarsch tätschelnd genoss er den unsicheren Blick des 59-Jährigen, der uns durch seine Nickelbrille hindurch anstarrte. „Sie sind ja noch verrückter, als ich dachte", kommentierte Herr Grube mit einer ablehnenden Miene. „Dass ich Ihrer Freundin in irgendeiner Form nachgestellt habe, ist eine reine Unterstellung!", sprach er an Matze gewandt. „Ich muss aber zugeben, dass ich überrascht bin, Herr Sellmann. Sie kriegen es nicht hin, Ihre Miete pünktlich zu bezahlen und sich an einfache Hausregeln zu halten. Und Sie haben es trotzdem geschafft, eine Freundin zu haben, die hübsch ist... seien wir ehrlich, ein heißer Feger ist..." Matze lächelte selbstbewusst. Ich grinste ebenfalls in mich hinein. Der Vermieter hatte das Angebot mit Nichten abgelehnt. „Tja, so ist das im Leben", grinste Matze, holte nochmal auf und ließ seine flache Handfläche auf meinen Po fahren, dass es nur so klatschte. „Manche arbeiten sich kaputt und haben nix davon, andere gewinnen im Lotto. Stimmts, Baby?" Ein weiterer Klatsch, ein ...
... nickendes bejahen meinerseits. „Und Chef, du hast halt jetzt auch mal Glück gehabt und nen Freiritt auf der geilen Stute gewonnen", zwinkernd grinste Matze über seinen eigenen Wortwitz. „Also stell dich nicht so an, nimm dir deinen Gewinn und dann nix wie ab nach unten wieder." Mich machte es feucht, wie Matthias über mich sprach. In der dritten Person, so, als ob es ihm oblag mich dar zu bieten. Ich war sicherlich nicht devot noch sonst irgendwie dazu geneigt, mich von Kerlen herum kommandieren zu lassen. Aber in der Situation machte es mich verdammt geil, wie dominant mein Freund auftrat und den Deal mit dem Vermieter einzufädeln vermochte. „Mach dir nur keine Hoffnungen, Chef. Die kleine Fickschlampe macht gern die Beine breit, wenn dabei was rum kommt. Was denkste, wie mein Fickflittchen", er deutete dabei auf mich, „an ihren Job gekommen ist?" Kurze Denkpause. „Richtig, Beinchen breit für den Chef gemacht. Also keine falsche Scheu, Herr Soundso-Vermieter." Ich hätte lügen müssen, wenn ich behauptet hätte, dass mir die verbale Dominanz meines Freundes kalt gelassen hätte. Nein. Es machte mich an, trieb mich voran, wie abschätzig Matthias sich verhielt. Ich war keine Prinzessin, wie mich mein Ex so oft bezeichnet hatte. Ich war in die Abgründe der Schlampenhaftigkeit eingestiegen und nun mitten im Begriff, die Tür in die Abgründe meiner Seele weiter aufzustoßen. Herr Grube wirkte mehr und mehr überrascht, beobachtete die Szenerie wie in Trance, in Zeitlupe. ...