1. Schlampe Yvonne 03


    Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... scheu. Also ging ich einen Schritt weiter. „Sie gucken mir doch sonst auch so gern auf den Arsch, Herr Grube. Immer dann, wenn die Frau nicht aufpasst, würd ich sagen." Ich grinste verschwörerisch, als würden wir ja beide genau wissen, worüber wir sprachen. Matze schien die Situation von außen zu beobachten. Ich konnte mir vorstellen, dass meine offen zur Schau gestellte Hurenhaftigkeit ihn zwischen den Beinen allein vom Kopfkino explodieren lassen würde, aber das würden wir zu einem späteren Zeitpunkt klären.
    
    „Das... das ist ja wohl eine Unterstellung!" Ich beugte mich leicht zur Seite, so dass Herr Grube einen expliziten Blick auf meine seitliche Silhouette hatte. Beugte mich langsam über die Couchlehne und ließ, wie in einem Stripclub, meinen Po langsam kreisen. Streckte meine Hand aus und verpasste mir selbst einen Klapser, griff meine rechte Pobacke durch die enganliegende schwarze Leggings.
    
    „Also bitte...!!!" Herr Grube tat schockiert, machte aber keine Anstalten, seinen auf meine lasziven Bewegungen gerichteten, starren Blick in irgendeiner Form zu unterbrechen. Schien dem alten Knecht, der wahrscheinlich unter der Fuchtel seiner Frau stand, wohl doch mehr Freude zu bereiten, als er zugeben wollte.
    
    Matze ging da einen Schritt weiter. Mein Freund, der sich bislang alles wie in einer Beobachterrolle angesehen hatte und sicherlich noch besser als ich die Blicke unseres Vermieters zu deuten wusste -- die Lust, sich gehen zu lassen gepaart mit den Ängsten, ...
    ... welche Nachwirkungen der kurzweilige Spaß langfristig haben könnte -- griff mir von hinten an den ausgestreckten Po. Ein durch das kleine Wohnzimmer hallender Klatsch, den ich mit einem erregt freudigen Stöhnen abtat.
    
    Seine kräftige, männliche Pranke umklammerte meine Pobacken und drückte sie vor den Augen des verwirrt drein blickenden Vermieters zusammen.
    
    „Komm, Chef", als wäre Herr Grube nicht unser Vermieter, sondern ein Kumpel meines Freundes, dutzte dieser ihn und grinste ihm frech zu, schlug ihm freundschaftlich mit der linken Hand auf seine Schulter. Dabei verführte Matthias meinen Knackarsch mit streichelnden, langsamen Bewegungen der rechten Hand. „Nur gucken, nicht anfassen, gilt hier heute nicht. Sind ja nicht im Stripclub." Ein kumpelhaftes Grinsen fuhr über Matzes Gesicht.
    
    Hatte ich echt mein Abi gemacht, war ich für meine 19 Jahre echt so weit gekommen, um mich hier im beengten Wohnzimmer unserer Bude von meinem Freund feilbieten zu lassen, wie es normalerweise ein Viehhändler mit seinen Nutztieren auf dem Markt tat? Mein Ex hätte mir sicherlich mehr bieten können, sein Vater hätte uns garantiert als „erste eigene Wohnung" eine Bude bereit gestellt, die gegenüber der Behausung von Matze und mir einem Schloss gleich gekommen wäre.
    
    „Ich kann doch nicht..." Der Vermieter geriet immer mehr ins Grübeln. Wahrscheinlich wäre er am liebsten umgehend über mich hergefallen, so gierig frech, wie er mir selbst nach gaffte, wenn ich ihm mal auf den Treppen ...
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