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Schlampe Yvonne 03
Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wohin mich mein neues, unabhängiges Leben so trieb. Wie weit würde das noch gehen? Darüber konnte ich mir wann anders Gedanken machen. Mit geöffneter Hose ließ ich den 59-jährigen Vermieter auf unser ausgesessenes Wohnzimmersofa fallen. „Uhhhffff", ein erschöpftes Stöhnen aus dessen Mund, während er die Arme wie am Kreuz über die Lehne ausbreitete und mir gespannt in die Augen sah. Mit tänzelnden Hüftbewegungen kroch ich langsam, Spannung aufbauend, auf Gerhard zu. Zog dabei mein Top endgültig über meinen Kopf und warf es unachtsam auf den sowieso unordentlichen Boden, Dielen wie in Berliner Altbauwohnungen so üblich. „Uffff", ein weiteres Schnauben des Mannes, der mir so gern hinterher guckte, „du siehst so gut aus, Yvonne, so richtig hübsch." Das hemdsärmelige Lob kam aus einem trockenen Hals, der scheinbar seiner Nervosität geschuldet war. Ich ignorierte das Gesagte, drückte vor den Augen des verheirateten Mannes meine Brüste zusammen und massierte sie lasziv. Beugte mich vor, setzte mich auf seinen Schoß. Mit langsam kreisenden und Auf- und Ab-führenden Bewegungen meiner Hüfte glitt ich über seine stämmigen, sich etwas schwabbelig anfühlenden Oberschenkel, herauf bis in seinen Schritt. Spürte die offene Jeans zwischen meinen Beinen, den Reißverschluss und Knopf, die sich gegen meinen Schritt drückten. „Du... uhhh... Yvonne..." Gerhard schaute mich unsicher, aber gespannt an, als wollte er mir väterlich sagen „Du musst das nicht tun". Ich nahm ihm die ...
... Worte vorweg, indem ich mich von ihm herab beugte und ihm langsam half, seine Jeans zusammen mit seiner schwarzen Unterhose bis zu den Kniekehlen zu ziehen. Mein Freund verfügte über einen stattlichen Fickhobel, rasierte ihn völlig glatt, so dass kein einziges Häärchen abstand. Den kleine Freund von Gerhard hingegen konnte man getrost als naturbelassen bezeichnen. Sein Schritt hatte lange, wenn überhaupt schonmal, keine Rasur mehr bekommen. Die Häärchen sprießten hervor, was den kleinen Docht nicht ansehnlicher und begehrenswerter erscheinen ließ. Und stattlich war der Wurm ebenfalls nicht, erinnerte mich an den kleinen Schwanz meines Ex-Freundes Torben. Das wollte ich mir nicht anmerken lassen und grinste, während ich meine Hand auf den Bauch des etwas zu stämmigen Mannes legte und kurz überlegte, was mit dem Halbsteifen Ding anzufangen war. Erinnerte mich etwas an einen Edding. Nicht viel dicker und auch nicht viel länger. „Uhhh Gott", stöhnte Gerhard aus, „ich fass... was machen wir hier..." Ich antwortete, indem ich den Schaft seines kleinen Lümmels mit Daumen sowie Zeige- und Mittelfinger umgriff und genüsslich zu wichsen begann. „Wir machen das, was dein geiler Schwanz braucht, Daddy... mmmm" Meine Fingerkuppen glitten über den Schaft, auf und ab. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, ließ sie wieder Form annehmen. Betrachtete die rötlich gefärbte Eichel, die sich unter der Haut verbarg. Ich kuschelte mich an Gerhard, während ich seinen Schwanz massierte, ihn in Form ...