-
Schlampe Yvonne 03
Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... leise, „pssssst, Daddy, schon gut. Du brauchst dich vor mir nicht zu rechtfertigen. Du bist doch ein erfolgreicher Mann, und ein erfolgreicher Mann hat sich doch auch mal was Nettes verdient, oder?" Wie meine Worte in Gedanken bestätigend nickte Gerhard leicht. Bewegte zumindest seinen Kopf auf und ab. Ihm schien es weiterhin schwer zu fallen, sich vollkommen von den negativen Gefühlen zu lösen, die ein Fick mit der 19-jährigen Nachbarin bzw. Mieterin bei einem verheirateten Mann entstehen lassen könnten. Gefühlt hatte er sich aber mit der Situation arrangiert und wusste, dass eine solche Chance sich nicht täglich für ihn offenbaren würde. „Du bist ja echt lieb.", flüsterte er, einen leichten Schweißfilm auf der Stirn. „Richtig lieb und heiß." Seine Hand kuschelte sich an meinen Arsch. Irgendwie wirkte Gerhard ja fast schon hilflos. Hätte einem fast schon leid tun können. In seiner ewig andauernden Ehe und wahrscheinlich genauso langen Beziehung hatte er völlig verlernt -- oder vielleicht auch nie gelernt -- ein aufrechter Mann zu sein, ein wahrer Hengst. Stattdessen wirkte er wie ein eingeschüchtertes Fohlen. Doch auch das würde ich mir einreiten, grinste ich in mich hinein. Ich stöhnte leise auf, spielte, als würden mich seine kraftlosen, unsicheren Berührungen tatsächlich erregen. „Du weißt, wie du mit deinen Händen umgehen kannst, Daddy", log ich flüsternd, „möchtest du das auch mal an meinen Titten beweisen? Ich liebe es, kräftige Hände zu spüren, die mir ...
... meine Möpse massieren uhhhh" Tatsächlich mochte ich es, wenn kräftige Hände an meinen orangengroßen Titten spielten, sie zwirbelten, massierten, kräftig, fordernd, vielleicht auch mal aggressiv. Dass Gerhard das konnte, wagte ich stark zu bezweifeln. Und tatsächlich glitt seine Hand ungeschickt auf meine Brüste. Mit der flachen Hand strich er über die Möpse, umkreiste meine aufstehenden Nippel und genoss, meine festen, straffen Titten in seine ganze Hand zu nehmen und zu liebkosen. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, wenn ich an den Schwanz unseres Vermieters dachte. Wollte wissen, was sich wohl zwischen den Beinen des ach so ehrbaren Ehemannes befand. Ohne zu zaudern spielte ich an dem Reißverschluss der Jeans, während sich Gerhard an meinen Hupen zu schaffen machte und sie liebevoll, fast wie rohe Eier, behandelte. „Ich will dich, Daddy", flüsterte ich verführerisch, öffnete dabei langsam den Reißverschluss, zog ihn Stück für Stück auf und drückte beide Hände gegen den Knopf. Langsam öffnete ich auch diesen. Mit meinem Chef vorhin, den ich an mich ran gelassen hatte um den neuen Job zu sichern, das war was anderes. Der war in den besten Jahren, war ein guter Ficker gewesen. Mit meinem Vermieter hatte ich es nun jedoch endgültig in die Höhle der Schlampenhaftigkeit geschafft. Im Leben hätte ich den übergewichtigen Knacker nicht als erregend angesehen. Aber hier stand die Miete aus und wir mussten eine Lösung finden. Ich musste schief grinsen, als ich daran dachte, ...