1. Schlampe Yvonne 03


    Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... es ein unglaublicher Reiz, es mit dem verheirateten Mann, dessen Familie ich sogar flüchtig kannte, zu treiben. Ich wollte seiner Ehefrau in die Augen blicken, dieser prüden Dame, einen schönen Tag wünschen und wissen, wie der Schwanz ihres Ehemannes auf Schlampen reagiert, mit denen sie nicht ansatzweise mithalten konnte. Allein schon dieser Gedanke ließ mein Blut in Wallungen kommen.
    
    Gerhard war immernoch nicht so wirklich entspannt. Ich musste seine Hand zwischen meine Beine führen um ihm zu erlauben, mir über mein nasses Fötzchen zu streicheln. Dabei spürte ich an meiner Haut, wie der Vermieter ein zwar leichtes, aber nervöses Zittern hatte.
    
    „Du darfst dich ruhig entspannen", flüsterte ich, „bin ja nicht aus Watte. Wenn du wüsstest, wie Matthias mich manchmal nimmt... der hätte mir schon längst die Finger in meine nasse Möse geschoben, also mach ruhig..." Ich versuchte, Gerhard so viel Nervosität wie mir möglich war zu nehmen.
    
    „Ich hab noch nie... mit einer so jungen, hübschen Frau... meine Tochter ist ja älter als du, ich..." Ich führte die Hand des nervös, aber erregt aufatmenden Vermieters über meine Oberschenkel. Ließ ihn meine glatte Haut spüren. Gerhard stotterte sich weiter einen ab. „Ich... scheiße... was mache ich hier? Das... das geht doch nicht..." Und so weiter. Ich reagierte gar nicht mehr auf sein schüchternes Gequatsche, die Würfel waren ja sowieso gefallen. Klar, er könnte einen Rückzieher machen, die Jeans hoch ziehen und schnell aus der Wohnung ...
    ... spurten, so als wäre das alles hier nicht passiert.
    
    Aber es war passiert. Der 59-jährige Familiennvater, dessen Tochter Nadja mit ihren 21 Jahren nur knapp älter war als ich und noch genauso wie ihre 18- und 25-jährigen Brüder bei ihren Eltern in der wahrscheinlich sehr geräumigen Erdgeschosswohnung wohnten, lehnte auf der Couch im fünften Geschoss und ließ sich von der jungen Nachbarin den Schwanz wichsen. Zu glotzen, hübschen Girls auf den Arsch schauen, mehr oder weniger aufdringlich, war das eine. Das andere -- die aktive Umsetzung von Fantasien, die sich ein gestandener Mann wie Gerhard wahrscheinlich beim Onanieren in den Kopf pflanzte, unausgelebte Wünsche und Träume -- schien den Vermieter schon mehr zu fordern als ein notgeiler Blick.
    
    „Uhhhhffff" Harte Atmung, starkes Stöhnen begleitete die faltige Hand des Mannes, die die Innenseite meiner Schenkel erkundete. „Uhhhhh", wiederholte er sich stöhnend.
    
    Die rechte Hand glitt langsam, erkundend, über meine gespreizten Schenkel, bis sie mein feuchtes Fötzchen erreicht hatten. Am Ringfinger wirkte der Ehering unseres Vermieters wie festgeschweißt. Ich stöhnte bei der Berührung meiner Schamlippen durch seine nervös zittrigen Fingerkuppen erregt auf. Dabei musste ich nicht einmal lügen oder übertreiben. Im Schritt war ich besonders feinfühlig, so dass jede noch so kleine Berührung mein Blut in Wallungen brachte.
    
    Gerhard ertastete meine Schamlippen, streichelte sie, als hätte er in den 59 Jahren, die er lebte, noch ...
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