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Schlampe Yvonne 03
Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nie eine glatt rasierte Pussy gespürt. Als wäre es völliges Neuland für ihn, eine glatt rasierte Fotze mit den Fingern zu verwöhnen. Naja, dachte ich, wenn man so lang angerostet verheiratet den treuen Ehemann spielt... hätte mir nicht passieren können. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln in Anbetracht der letzten 24 Stunden, in denen ich neben dem Schwanz meines Freundes nun schon den dritten Fremdhobel verwöhnte. „Uhhh ja genau so", stöhnte ich auf und kuschelte mich an den Kerl, während er ungeschickt mit den Fingerkuppen nach meinem Kitzler tastete. „Ja, mach mich nass... mmmm... mach mein Fötzchen schön nass, bevor ich dir deinen geilen Schwanz reite." „Geiler Schwanz" war eine weitere Lüge am heutigen Tag. „Kleiner, mickriger Minilümmel" wäre aber wahrscheinlich ein so entsetzlicher Abtörner gewesen, dass das geringe Selbstbewusstsein des Vermieters noch weiter geschrumpft wäre. Also beließ ich es bei dem geilen Schwanz. Gerhard, angetrieben von meinen Worten, wurde zwar nicht viel aktiver, massierte jedoch langsam meine Schamlippen und ließ seinen Finger in meine durch die erregte Feuchtigkeit geschmeidige Fotze gleiten. Langsam, fast schon bedächtig, fingerte der 59-jährige Vermieter mich. „Oh Gott, so ein kleines enges Loch", stöhnte er aus. Unter seinen Armbeugen breitete sich der unappetitliche Schweißfilm weiter aus. Davon ließ ich mich nicht stören, als ich mich aus der kuscheligen Haltung befreite und mein rechtes Bein über seinen Schoß ...
... schwang. Ich setzte mich so auf Gerhards Schoß, dass ich ihm tief in die Augen blicken konnte und meine feuchte Spalte sich so gerade eben an seinem Schwanz rieb. Glitt leicht nach vorne, ganz leicht, um seine Erregung an meinem Schritt zu spüren. Seine Härte, kräftig und stark, auch wenn Umfang und Länge des Fickhobels zu wünschen übrig ließen. Dennoch machte es mich an, wie der Schwanz unseres Vermieters fast waagerecht abstand und gegen meine gierige Möse drückte. „Mmmm, Daddy, ich will deinen harten Schwanz spüren", flehte ich mit flüsternder, ruhiger Stimmlage. So, als ob ich gesagt hätte „Ich würde mich über ein Glas Wasser freuen" schaute ich Gerhard selbstbewusst und fordernd tief in seine Augen. Grinsend nahm ich ihm die Nickelbrille von der Nase und legte sie behutsam auf die Couch neben uns. Durch ein weiteres Vorrücken baute ich einen stärkeren Druck auf den steifen Hobel auf. Spürte, wie die Schamhaare durch meine Feuchtigkeit leicht klebten. „Oh Gott, Yvonne", stöhnte Gerhard, „wir sollten nicht... aber... uhhhh... komm... mmmmm" Ich tat wie geheißen und fixierte Gerhards Schwanz mit meiner rechten Hand, drückte gegen die Wurzel um den mickrigen Fickstab auf eine angemessene Länge zu formen. Langsam setzte ich mich auf Gerhards Schoß, atmete tief aus, als sich langsam sein bestes Stück in meine nasse Fotze bewegte. Klar, mit einem stattlichen Schwanz zu ficken machte deutlich mehr Freude, und mit einem aktiven Kerl was zu machen sowieso. Aber ich dachte in ...