1. Schlampe Yvonne 03


    Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... folgenden Klopfattacke von selbst. „Aufmachen, da! Herr Sellmann, ich weiß, dass Sie zu Hause sind!" Bäm, Bäm, Bäm, Hämmer. „Aaaaaufmacheeeeen!!"
    
    Die Stimme kam unzweifelhaft von Herrn Grube, unserem Vermieter. Herr Grube lebte im Erdgeschoss -- eine absolut nervige Konstellation, wenn der Vermieter im selben Haus wohnte, wie man selbst. Und von einem auf den anderen Moment erinnerten sich Matze und ich daran, dass doch heute der erste Montag im Monat war. Der erste Montag im Monat bedeutete, dass wir die Miete für die kleine Dachgeschosswohnung schon längst hätten überweisen müssen.
    
    „Fuck!" Matthias gewann seine Stimme als Erster zurück und fluchte leise flüsternd vor sich hin. „Fuck, fuck, fuck! Den alten Sack hab ich voll vergessen!" „Fuck!", ließ auch ich ein zischendes Fluchen aus.
    
    Ans Bumsen war erstmal nicht mehr zu denken. „Ja, ja, ich komm sofort!", rief mein Freund laut, als es ein weiteres Mal gegen die Tür schallte. Der Altbau war hellhörig genug, dass der Vermieter Matzes Stimme vernahm und einen Moment seinen Terror unterbrach.
    
    Wir hätten Herrn Grube schon längst die Miete zahlen müssen. Das hatten wir total verpeilt. Hatte ich verpeilt. Ich hatte unsere Haushaltskasse komplett auf den Kopf gehauen. Sprich, wir hatten zwar noch ein paar Euro im Haus, aber für die Miete würde es nicht reichen. Und unsere Konten waren sowieso chronisch überzogen.
    
    Matthias war schon dabei, sich fix die Jogginghose hoch zu ziehen und sein Shirt über zu werfen. ...
    ... Seine Erregung zeichnete sich immernoch deutlich ab. Die Halblatte drückte gegen den dünnen Stoff der Hose. „Komm, ich kümmere mich", versprach ich und zog schnell meine schwarze Leggings hoch und suchte das weiße Shirt auf dem Boden, das ich mir behelfsmäßig über warf.
    
    Herr Grube stand mit verschränkten Armen vor unserer Wohnungstür. Ich öffnete sie nur halb und lehnte mich gegen den Türrahmen in den Eingang. „Herr Grube.", begrüßte ich den Vermieter ohne zu wissen, was ich sonst hätte sagen sollen. „Was eine Überraschung"? „Schön Sie zu sehen?"
    
    Ich zog mein bauchfreies weißes Top ein wenig herunter. Nicht, um meinen Bauch zu verdecken. Das Straffen meines Tops zeigte Wirkung. Tatsächlich wanderten die Blicke des Vermieters -- noch bevor er in einen Redeschwall ausbrechen konnte -- vom genervten Blick in mein Gesicht auf die Rundungen meiner Knospen, die sich aufgestellt durch den dünnen Stoff meines Oberteils abzeichneten.
    
    „Ähh... hallo. Also... Ihr Freund -- wo ist der eigentlich -- hat schon wieder die Miete nicht bezahlt! Ich bin eben hoch gekommen um mein Geld abzuholen." Herr Grube war noch etwas außer Atem. Mit seinen knapp 60 Jahren und einem antrainierten Bierbauch glich die Wanderung vom Erdgeschoss in die fünfte Etage wohl der Besteigung des Mount Everest für ihn.
    
    Wirklich dick war der Vermieter jedoch nicht. Mit seinen vielleicht 1,70 Meter, also knapp größer als ich, wirkte er jedoch durch seine Leibesfülle ein wenig pummelig. Dazu trug er stets eine ...
«12...456...20»