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Schlampe Yvonne 03
Datum: 24.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gehen, dann können Sie mir ja zumindest jetzt die Miete geben, lüften und putzen!" Herr Grube kommentierte damit den teuren Champagner. „Ähhh...Hmmm...", auch wenn ich genau wusste, dass wir die Miete nicht hatten und das Geld längst verprasst, spielte ich dem Vermieter vor, darüber nachzudenken, wo denn der Umschlag mit dem Geld für die Miete sei. „Hast du das Geld gesehen, Matze?" Ich schaute meinen Freund an, der so tat, als würde er angestrengt über den Verbleib der Miete grübeln. 250 Euro -- die konnte man sich auch tatsächlich sparen. Die Bude von uns war völlig altbacken, viel zu klein, manchmal lief sogar das warme Wasser nicht recht und ich musste zum Duschen 5 Minuten warten, bis sich das Wasser im Boiler erhitzt hatte. „Hmm, nee, Yvonne. Keine Ahnung, wo das Geld ist.", spielte Matze mit. „Ach, Scheiße, Herr Grube", an den Vermieter gewandt tat ich gespielt übertrieben verärgert, „keine Ahnung, wo das Geld ist. Aber davon haben Sie doch eh genug." Ich zwinkerte ihm zu. „Wollen wir nicht lieber über eine... andere... Form der Bezahlung nachdenken? Eine Form der Bezahlung", ich schob mein Top noch ein wenig höher, bis es den Brustansatz erreicht hatte. Beim Sprechen, bei den verruchten Gedanken, die mir im Kopf kreisten, wurde ich direkt schon wieder so geil, dass sich meine Nippelchen erregt bemerkbar machten und wie Igelschnäuzchen aufstanden. „Eine Form der Bezahlung, von denen nur Sie und wir was wissen... nicht Ihre -- bezauberne -- Frau", ich ...
... betonte das „bezaubernde so stark, dass die Ironie in der Beschreibung der biederen, grimmigen, alten Schachtel überdeutlich wurde. „... und auch nicht Ihre Tochter und schon gar nicht Ihr Sohn." Ich glitt mit meiner Zunge lasziv über meine Lippen, provokativ, während ich den Champagner so sehr bis zum Rand in die Gläser goss, dass sie überliefen und der teure Drink auf die Tischplatte goss. Herr Grube, der Vermieter, schaute nervös, nicht mehr so grimmig, aber deutlich verunsichert zwischen mir, dem Champagner und meinem Freund hin und her. Mit seinen 59 Jahren schien er noch nie verführt worden zu sein, um die Miete einzusparen. Eigentlich überraschend. Ich hätte gedacht, dass gar nicht so wenige Frauen statt Miete zu zahlen lieber ihre Beine für den Vermieter breit machten, aber das schien in der Welt des Herrn Grube zu den Mythen zu gehören, so verunsichert, wie er guckte. „Sie sind doch ein erfolgreicher Mann, Herr Vermieter", ich hielt ihm ein Glas Champagner hin und setzte das andere an meine Lippen an, „und so starke, kräftige Männer wie Sie, die sollten sich doch auch mal belohnen, oder?" Ich konnte aus dem Augenwinkel sehen, dass Matze sich zurückhalten musste, um nicht laut los zu prusten. „Stark" und „kräftig" waren mit Sicherheit keine Begriffe, mit denen ein normalsterblicher Mensch Herrn Grube assoziiert hätte. Wahrscheinlich eher „dicklich" und „unbeweglich" oder so. Aber sei´s drum. Dem Vermieter war anzusehen, dass er dringend seine Lippen ...