1. Dreilochperspektive (02)


    Datum: 30.07.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... wurden meine kleinen Zehen an beiden Füßen unterhalb des Sprunggelenkes ab dem Würfelbein komplett entfernt, dabei Knochen, Haut und Gewebe aufwändig modelliert und unterspritzt, bis es aussah wie angeboren."
    
    „Man sieht überhaupt keine Narben. Es wirkt total natürlich", stellte Béa fest. Die Füße sahen aus, als wären vier Zehen am Fuß eines Menschen normal. Sie wirkten viel graziler als Füße mit fünf Zehen und waren faszinierend anzusehen.
    
    „Da steckt Laser-Technik dahinter, um die Haut so formen zu können, ohne dass man Narben erkennen kann. Und ich musste das Gehen neu trainieren. Ich laufe jetzt ausschließlich auf den Zehenspitzen. Diese hohen Absätze, die ich trage" - dabei hob sie einen Fuß in die Luft - „sind mit einem Lederriemen um meine Knöchel gebunden wie High Heels, aber ich nutze sie lediglich als Stütze, wenn ich längere Zeit stehenbleibe und aus optischen Gründen. Ansonsten gehe ich auf meinen Zehen und es sieht nur augenscheinlich so aus, als trage ich Stilettos."
    
    Tatsächlich war die optische Täuschung perfekt. Obwohl sie barfuss gelaufen war, wirkten die Absätze unter ihren Fersen, als trage sie hohe Schuhe. Ihre ganze Erscheinung von ihrem makellosen Körper, ihren Bewegungen und Posen, den offensichtlich vergrößerten Brüsten bis hin zu ihren modifizierten Füßen wirkte beinahe unwirklich auf Béa. Sie hatte anscheinend einen anderen Kosmos betreten.
    
    Cara öffnete die Riemen ihrer Fake-Highheels, entfernte sie von ihren Fersen, blieb aber weiterhin ...
    ... auf den Zehenspitzen stehen. Dann öffnete sie eine große Holzschatulle, die neben dem Pool stand. „Rosé und groß oder pink und klein?", fragte sie Béa und hielt einen u-förmigen Vibrator in jeder Hand. Béa wählte pink und vorsichtshalber klein. Cara nahm eine Flasche Gleitmittel und rieb ihren Vibrator damit ein und reichte die Flasche weiter. Irritiert nahm Béa das Gleitmittel und sah Cara zu wie sie im Stehen die beiden langen Enden des gebogenen Toys vorn in ihre Vagina und hinten in ihren Anus einführte.
    
    Ein wohliger Schauer durchfuhr Béas Körper. Sie nahm noch einen großen Schluck aus ihrem Champagnerglas, leerte es dann ganz und rieb ebenfalls ihren Vibrator mit Gleitmittel ein. Leicht ließ sich das lange Spielzeug in ihre feuchte Vagina einführen. Bei ihrem engen Anus musste sie erst mit den Fingern eine zusätzliche Portion Gleitmittel auf die Rosette verteilen, erst dann konnte sie das andere Ende des Vibrators mit leichtem Druck in ihrem engen After versenken, der sich nur widerwillig dehnen ließ. Ein Glück hatte sie klein gewählt, dachte sie.
    
    Es erinnerte sie an einen mittelalterlichen Keuschheitsgürtel, der zwischen ihren Beinen in ihrem Schritt klemmte, aber eher das Gegenteil war. Es kribbelte in Béas Bauch, als sie ausgefüllt und etwas breitbeinig am Pool stand und erwartungsvoll abwartete was nun geschehen würde. Sie kreiste ihr Becken, da sich besonders der Druck in ihrem After sehr ungewohnt anfühlte.
    
    „Wir haben beide das gleiche Vibrationsprogramm ...
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