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Dreilochperspektive (02)
Datum: 30.07.2022, Kategorien: Erstes Mal
... eingestellt. Sobald wir im Wasser sind, geht es los. Komm, das mache ich mehrmals am Tag!" rief Cara ihr zu und verschwand mit einem Kopfsprung im klaren, blauen Wasser. Béa zögerte nicht und sprang ihr hinterher. Das Wasser war angenehm temperiert und der Pool gigantischen Ausmaßes. Béa erreichte die Mitte der ersten Bahn als sie plötzlich spürte wie der Vibrator loslegte und gleichzeitig Musik laut durch den Garten zu schallte. Schon die ersten Vibrationen machten Béas Schwimmbewegungen unmöglich. Sie konnte nicht gleichzeitig schwimmen und sich stimulieren lassen. Sie versuchte die Vibratoren zu ignorieren, was nicht einfach war, und ruderte zum Beckenrand, wo sie schnell aus dem Wasser kletterte. Weit kam sie nicht, als ihre Körpergefühle durcheinander gewirbelt wurden. Die tief in ihrem Inneren steckenden Vibratoren packten Béas Lustzentrum mit voller Wucht, dass sie statt wie gewollt aufzustehen sich neben dem Pool ins weiche Gras fallen ließ, sich auf den Rücken rollte, die Beine spreizte und laut zu stöhnen begann. Sie griff sich mit einer Hand in den Schritt, mit der anderen an ihren Busen und wälzte sich auf der Wiese. Dann drehte sie sich auf den Bauch, zog die Knie an und reckte ihren Hintern hoch. Es war ihr als würden sie gerade zwei mächtige Schwänze abwechselnd von hinten anal und vaginal penetrieren. Béa hatte noch nie zuvor einen so krassen und schnell kommenden Höhepunkt gehabt. Sie hockte im Doggystyle nackt im Gras, stöhnte ekstatisch und ...
... gab sich total ihren Gefühlen hin. Dann kam es ihr, heftig und in kräftigen Wellen. Es schüttelte sie durch und ließ ihren Körper unkontrolliert beben. Sie verdrehte ihre Augen zum Himmel. Der Orgasmus war lang und intensiv. Die Vibratoren hatten sie innerhalb weniger Minuten zum wahrscheinlich besten Höhepunkt ihres Lebens gebracht und ließen ihn nun langsam ausklingen. Im Vierfüßlerstand befand sie sich auf der Wiese als die Vibratoren sich langsam beruhigten und ihr Spiel ausklingen ließen. Béa atmete tief ein und aus, um sich von dem intensiven Erlebnis zu erholen, als sie plötzlich die beiden Füße mit den acht Zehen vor sich im Gras stehen sah. „Bleib bei uns, Béa, und du kannst jeden Tag von seiner intensivsten Seite erleben", sprach Cara zu ihr. „Du kannst noch viel weiter gehen als bis hierher." Béa überlegte nicht lange. Cara bot ihr obendrein eine Summe, die sie nicht ablehnen konnte. Sie unterschrieb ohne zu zögern den Vertrag, der auf drei Monate angelegt war und ihr Leben verändern sollte. Sie war nun offiziell das neueste Projekt von Mr. White geworden. Mit allen Vorteilen und allen Konsequenzen. ———————— Der nächsten Morgen begann für Béa in ihrem neuen Zimmer in einem riesigen Bett in der White Villa. Sie hatte kaum schlafen können. Es war mehr ein Etappenschlaf und ab 6 Uhr hatte sie wachgelegen und überlegt, was hier die nächste Zeit passieren würde. Gegen 8 Uhr klopfte es an ihrer Zimmertür und Cara schaute herein. Sie hatte einen großen ...