1. Dreilochperspektive (02)


    Datum: 30.07.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... verdeckte. Cara nahm einen Verbindungsriemen, den sie im Nacken an Béas Halsband und weiter unten am Hüftgeschirr einhängte und damit Beás Haltung straffte.
    
    Am Schluss musste sie noch die Prozedur über sich ergehen lassen, dass ihr wieder wie im Museum rohe Eier unter die Fersen geklebt wurden, damit sie auf Zehenspitzen laufen sollte.
    
    Wie verwandelt stand Béa nun in ihrem roten Bondage-Look in dieser weißen Villa in Berlin und wusste nicht mehr wer sie eigentlich war. Ihr Adrenalinpegel war auf Anschlag, ihre Herzfrequenz hoch und sie wollte sofort raus in ihre ungeschriebene Zukunft.
    
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    Béa schritt mit aufrechtem Gang, mit starker Attitude und auf gestählten Zehenspitzen mit wenig verhüllenden, roten Fesselbändern am nackten Körper den Gang entlang und hinter Cara die große Treppe hinab in die Halle der Villa. Alles wirkte wie in einem Schloss. Weiß war die alles beherrschende Farbe der Einrichtung.
    
    Während sie mit erhabenem Gefühl durch die Halle ging, spürte sie, dass die ferngesteuerten Vibratoren in ihr zu arbeiten begannen. Sie musste sich zusammenreißen, nicht zu stürzen. Dann konnte sie es nicht mehr aushalten. Sie musste sich mit ausgestreckten Armen an der Wand abstützen und stöhnte unkontrolliert laut, dass es durch die Halle schallte. Cara drehte sich vielsagend lächelnd um, denn sie steuerte die Vibratoren über ihre Smartwatch.
    
    Béa versuchte wieder die Kontrolle über die übermächtige Erregung zu gewinnen, kam jedoch nur wenige Schritte ...
    ... weiter bis zu einer großen Chesterfield-Couch aus schwarzem Leder, die in der weißen Einrichtung stark hervor stach. Sie liess sich, die rohen Eier im Hinterkopf, mit den Knien auf die kühle Sitzfläche fallen und mit dem Brustkorb auf die Rückenlehne sinken.
    
    Cara ging mit schnellen Schritten zu der Couch, nahm Béas linkes Handgelenk und zog einen Knopf aus der Oberkante der Rückenlehne heraus, unter dem sich ein befestigter Metallring befand. Mit einem Karabiner klippste sie den ausgestreckten Arm an dem Ring und damit an der Couch fest. Auch ihr zweiter Arm war so schnell nach rechts an der Couch fixiert, dass Béa ihre Position erst realisierte als sie mit dem Oberkörper und zu beiden Seiten wie Flügel ausgestreckten Armen straff festgeschnallt war. Es erregte sie noch mehr, auf diesem anscheinend speziell für Sexspiele präparierten Möbelstück gelandet zu sein und sie stöhnte erneut laut auf. Sie wollte mehr.
    
    Dann ging Cara um die Couch herum, nahm Beás linkes, unteres Bein mit der Hand, winkelte es zum Po an und verband mit einem weiteren Karabiner die Fußgelenkmanschette mit der am Oberschenkel, sodass Beás Fußsohle nach oben zeigte und sie nur noch mit dem Knie Kontakt zum Sitzpolster hatte. Dasselbe tat sie mit dem rechtem Bein von Béa, die sich voll dem Spiel der Vibratoren in ihren beiden Eingängen hingab.
    
    Anschließend nahm Cara den Verbindungsriemen aus Béas Schritt und ersetzte diesen gegen einen anderen mit einem Metallring auf Höhe des Anus. Cara stellte ...