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Dreilochperspektive (02)
Datum: 30.07.2022, Kategorien: Erstes Mal
... Koffer in der Hand und ging auf Béa zu. „Guten Morgen, meine liebe Béa. Ich möchte dich zum Frühstück entführen. Aber zuvor werde ich dich einkleiden und vorbereiten", begann Cara. Dazu nahm sie Béa an die Hand und mit ins angrenzende Luxusbadezimmer und duschte sie ab. Sogar ihre Vagina und ihr Anus erhielten eine entspannende Spülung. Mit einem Nassrasierer und Rasierschaum rasierte sie ihr Achseln, Intimbereich und Beine. Über die Lautsprecher lief dabei Entspannungsmusik. Béa ließ alles über sich ergehen ohne nachzufragen. In ihrem Kopf rotierten weiter die Gedanken, was weiter passieren würde. Dann ging es nebenan in ein gigantisches Ankleidezimmer mit unendlich vielen Schranktüren. Cara legte ihr ein rotes Halsband um, dessen Enden zusammengenietet wurden. Béa fühlte sich in einer anderen Welt aufgewacht und sie wusste absolut nicht, auf was sie sich eingelassen hatte. Ebenfalls wurden ihr an den Oberarmen und an den Handgelenken rote Manschetten angelegt, die augenscheinlich aus Latex gefertigt waren. Béa wurde dabei etwas mulmig, da sie ebenso vernietet verschlossen wurden und daran metallene Ringe befestigt waren, die eindeutig für Bondage-Spiele gedacht sein mussten. Soviel wurde ihr in diesem Moment klar und sie spürte ein unbeschreibliches, aufregendes Kribbeln im Körper. Cara legte ihr ein Geschirr um Taille und Oberschenkel, das ihre Pobacken anhob und dadurch betonte. Ebenfalls um ihre Knöchel bekam sie rote Manschetten gelegt. Danach musste ...
... Béa sich an einen Schminktisch setzen und erhielt ein kräftiges Makeup, das ihren Typ total veränderte und das Mädchen aus der Bar in etwas verwandelte, das irgendwo zwischen extravagantem Superstar-Outfit und Fighterin aus einem Science-Fiction-Film lag. Währenddessen trank sie genussvoll einen Latte Macchiato und genoss die Zeit. „Deine Nägel und Haare sind soweit akzeptabel, aber Du erhältst im Laufe des Tages noch ein Hairstyling mit Pediküre und Maniküre", erklärte Cara. Dann öffnete sie eine Schatulle, die mehrere offene Metallringe enthielt. Sie nahm Maß an Béas Daumen und großen Zehen. Dort legte sie die Ringe an und verschloss sie mit Hilfe einer Presszange. Diese Ringe hatten ähnlich wie bei den Manschetten kleine Ösen. Dann musste Béa sich aufstellen, über den Schminktisch beugen und die Beine leicht spreizen. Cara holte etwas aus einer Box, rieb es mit einer Flüssigkeit ein und setzte es an Béas Rosette an und schob langsam einen metallenen Vibrator-Buttplug hinein. Béa zuckte leicht und verstand, dass der Dildo am Vortag im Pool ein erster Reaktionstest gewesen sein musste. Es fühlte sich ungewohnt, aber gut an. Auch als ein Vibrator in ihre Vagina eingeführt wurde. Cara klippste mit Metallkarabinern einen roten Riemen an ihrem Hüftgeschirr ein und legte ihn zwischen Béas Beinen hindurch, sodass dieser die beiden Vibratoren in ihr fixiert hielt. Im Anschluss erhielt sie noch ein passendes rotes Microbikini-Oberteil, das gerade eben ihre kleinen Nippel ...