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Erster Besuch im Kinky Club
Datum: 03.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Später erklärte sie mir, dass sie zu diesem Zeitpunkt am liebsten laut um Hilfe schreiend raus gelaufen wäre. Aber sie blieb stehen und ich erteilte die gewünschte Erlaubnis. Unser Redner streifte sich ein Paar weiße, scheinbar hauchdünne Stoffhandschuhe über und ergriff Amis rechte Hand. Daran zog er sie etwas näher zu sich. Den halben Schritt hätte er auch auf sie zugehen können. So in passender Reichweite berührte er ihre Haut an den Stellen des Oberkörpers, die durch Tattoos verziert waren. Dazu musste sie ihr Stretchkleid noch weiter nach unten ziehen. Anne gehorchte mit weiterhin geschlossenen Augen. Jetzt streichelte er ihr sanft über die kleinen Wölbungen ihrer Brüste. „Seht nur, wie hübsch sie geformt sind. So tadellos. Nur die Nippel sind vielleicht etwas klein." Er nahm eine Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie in der Art, wie wir es alle kennen. Der Nippel versteifte sich augenblicklich. „Seht nur, wie geil die Kleine schon jetzt ist. Jetzt wollen wir aber auch wissen, ob diese scheinbar so perfekt geformten Lustobjekte wirklich echt sind." Annes Versuch einer Bemerkung zu dieser Frage wurde durch einen kräftigen Druck auf eben diesen gerade getesteten Nippel im Keim erstickt. „Da verlassen wir uns doch besser auf einen Fachmann. Herr Doktor, bitte." Einer der anderen Herr der Bühnenbesetzung stand auf und gesellte sich zu uns. Der Doc, echt oder gespielt war mir noch unklar, trug ein weißes Oberhemd und ebensolche ...
... Boxershorts, war also für den hiesigen Ort und Anlass recht seriös gekleidet. Doc gehörte bereits zu den älteren Semestern und schob ein stattliches Bäuchlein vor sich her. Damit trat er dicht hinter Anne und schob seine Arme unter Annes Achseln hindurch, um dann seine offenen Hände von unten auf ihre Brüste zu legen. Um diese erreichen zu können, musst er seinen Wanst schon ziemlich fest an sie pressen. Anne konnte ja nicht sehen, wer da hinter ihr stand und zumindest ich vernahm das scharfe Einatmen, welches ich eher in die Kategorie Lustlaut einordnete. Der Doc begann jetzt mit der Untersuchung, indem er die Brüste nach alle Regeln der Kunst abtastete, drückt, quetschte, in die Länge zog und hin und her schob. Was vermutlich nur ich mitbekam, weil er ja hinter seiner „Patientin" stand, war das enorme Zelt, dass er dabei in seiner Boxer aufstellte. Jedenfalls fand die Untersuchung ein Ende und der Doc verkündete den tadellosen Zustand des Objektes unserer aller Begierde. Ja ich gebe zu, dass diese Untersuchung auch mich nicht kalt ließ. Schließlich hatte ich zu so etwas bei Anne bis jetzt noch keine Gelegenheit gehabt. „Wir müssen jetzt noch die sensorischen Tests durchführen und ich möchte sicher stellen, dass wir es hier nicht mit einer jungen Mutter zu tun haben." verkündete nun der Doc und beorderte seine Assistentin, „Schwester Mimi" nach vorn. Mimi war eine echte Rothaarige in Annes Alter. Sie war mit einem sehr kurzen weißen Kittel gekleidet und trat jetzt ...