1. Erster Besuch im Kinky Club


    Datum: 03.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... mit dem Rücken zum Publikum vor Anne. Sie begrüßte unsere Ami leise und mit Küsschen rechts und Küsschen links. Trat dann so weit zurück, dass sie mit leicht gespreizten Beinen und vorgebeugtem Oberkörper die Untersuchungsobjekte problemlos ohne Zuhilfenahme ihrer Hände mit dem Mund erreichen konnte.
    
    Da ging ein Raunen durch die kleine Gruppe der Zuschauer. Mancher der Herren griff sich in den Schritt oder bat seine Begleitung um diesen kleinen Dienst. Was ich gerade nicht erkennen konnte, waren Mimis außergewöhnlich langen Schamlippen, die gekräuselt fast wie Blumenkohl aus ihrer Vulva heraushingen.
    
    Natürlich bekam auch Anne nichts davon mit. Sie konzentrierte sich zwischenzeitlich auf eine äußerst geschickt agierende Kombination aus Lippen, Zähnen und Zuge, die sich ausgiebig und wechselweise mit ihren Brustwarzen und den unverhältnismäßig großen Vorhöfen beschäftigten. Da auch intensives Saugen kein Ergebnis brachte, bestätigte Mimi die Milchfreiheit und verließ eine erregte Ami und deren inzwischen stark angeschwollenen Attribute.
    
    „Danke Mimi" Der Dirigent der ganzen Prozedur nahm meinen Schützling jetzt bei der Hand und führte sie vor den bereits beschriebenen Bock. Mit kaum erkennbarer Unterstützung seine Hände musste Anne sich jetzt bäuchlings über das Gestell beugen und sich quasi darauf ablegen. So bekam sie von der Hüfte bis knapp unter ihre Brüste eine massive Stütze. Nach mehreren Korrekturen waren ihre Beine so weit gespreizt, dass sie ohne dieses ...
    ... etwas merkwürdig anmutende Stützgestell sicher vornüber gekippt wäre.
    
    Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, erlaubte dieses Arrangement einen äußerst delikaten Anblick auf ihre hintere Region und die dort befindlichen Körperöffnungen.
    
    Besonders die Herren auf der Bühne versuchten jetzt möglichst unauffällig ihre Position für einen guten Einblick zu optimieren.
    
    Ohne weitere Unterstützung hätte sich unsere Ami aber wohl schnell schwer getan, die Haltung ihres Oberkörpers zu bewahren. Deshalb gab es jeweils schräg vor ihr eine Art Besenstiel, dessen oberes Ende mit einem prächtigen Schwanzsymbol verziert war, dessen Ausmaße wohl eher in Afrika als in Asien ihr Vorbild gefunden hatten. Diese Phalli musste Anne nun mit je einer Hand umgreifen und so den Oberkörper stabilisieren.
    
    Von der Seite betrachtet war das schon ein recht lustiges Bild. Würde man sich den Stützbock weg denken, so erinnerte das Ganze an eine ziemlich leicht bekleidete, unerfahrene Skiläuferin, die gerade versuchte, breitbeinig ihre recht wenig stabile Lage mit den beiden vorgestreckten Skistöcken zu verbessern. Ob sie sich jetzt wohl dieser Tatsache bewusst war?
    
    Jedenfalls wurde jetzt die uns bereits bekannte Kitty aus der Zuschauermenge auf die Bühne gebeten. Die kannte ihre Aufgabe offensichtlich genau.
    
    Kitty trat vor Anne, beugte sich bis zu deren Gesicht vor und küsste sie sanft. Was sie ihr dann zu flüsterte, konnten wir alle nicht vernehmen. Jedenfalls begab sich sich darauf an das ...
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