1. Erster Besuch im Kinky Club


    Datum: 03.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... links an die rechte Brust und versenkte im gleichen Augenblick ihre Zunge zwischen Annes Lippen.
    
    Ich ließ es mir jetzt nicht nehmen und trat hinter Anne. Kitty ließ genug Platz, sodass ich Annes freie Brust fassen und ausgiebig erkunden konnte. Eine angenehme Handvoll.
    
    Anne schien jetzt zu schmelzen. Aber Kitty ließ ihr nicht viel Zeit und schob sie beiseite.
    
    Jetzt standen wir uns gegenüber. Sie hatte die Augen geschlossen, das Kinn leicht angehoben. Ihr Mund streckte sich mir entgegen. Und ich nahm ihn mir. Sanft, zärtlich tastend, als wäre es der Eingang zur Lustspalte einer Jungfrau. In dem Augenblick aber, als meine Zunge es bis zu ihren Schneidezähnen geschafft hatte, öffnete sich diese Blüte meinem Drängen, wurde zu einem Vulkan. Der Ausbruch hätte kein Ende genommen, wäre es mir unten nicht deutlich zu eng geworden.
    
    Kitty wischte sich recht ordinär mit dem Handrücken über die Lippen. „Ah, die Alten sich doch immer wieder die Besten."
    
    Anne grinste, schüttelte in Kittys Richtung schauend den Kopf und wollte sich mit beiden Händen gerade den Kleiderrand über die Titten ziehen. Kitte machte ihr unverzüglich verständlich, dass die zur Schau Stellung ihrer durchaus wohlproportionierten Milchdrüsen die Mindestvoraussetzung sei, um die hinteren Räumlichkeiten betreten zu dürfen.
    
    Anne zögerte. „Keine Angst, Süße. So wie du dastehst, wirst du hier viel Spass haben und es sehr bedauern, wenn du in den kommenden Tagen deine hübschen kleinen Nippel nicht zur ...
    ... Schau oder mehr vorführen darfst."
    
    Ich vernahm ein wohliges Stöhnen aus Annes Kehle, das aber ganz offensichtlich daher rührte, weil sie sich gerade zwei Finger durch das Tal ihrer Lustspalte zog und dann einen Finger ableckte um den zweiten Kittý zum Beweis ihrer Lust anbot. Die lehnte dieses Mal aber dankend ab und verwies sie an mich.
    
    Was sollte das nur noch geben, wenn die Empfangszeremonie selbst mich alten Bock schon zum Auslaufen brachte. Glücklicherweise waren meine Boxer nicht so durchsichtig, dass die Feuchtigkeit gleich jedem auffiel.
    
    Jedenfalls reichte Kitty uns nun an einen Jüngling weiter, der außer einem Ledersäckchen, welches wir früher als Tabakbeutel identifiziert hätten, nichts trug. Solche Beutel hingen zu meiner Zeit am Gürtel oder auch mal um den Hals. Hier umschloss das Leder allerdings sein scheinbar stattliches Gemächt und wurde außer durch die pralle Füllung nur durch eine Art langem Schnürsenkel gehalten, der sich kunstvoll um seine Hüften schlang.
    
    „Das ist Pinocchio. Er führt Euch erst einmal etwas herum."
    
    Anne prustete: "Der Name passt aber bestimmt nicht zu seiner kleinen Nase."
    
    „Wieso Nase? Warte ab, bis er mal seinen Beutel abnehmen darf." Das war vorläufig das Letzte, was wir von Kitty sahen oder hörten. Die nächsten Gäste schienen eingetroffen zu sein.
    
    „Würden die Herrschaften mir bitte folgen." Pinocchio trat zwischen den Stellwänden hindurch in die große Halle. Ich ließ meinen Blick herum schweifen und war beeindruckt. Anne ...
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