1. Duschkonzert


    Datum: 27.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... umstandslos.
    
    Das war danebengegangen.
    
    „Hey, so war das nicht gemeint", sagte ich fast kleinlaut.
    
    „Weiß ich", sagte Mara und lachte. „Lass mich dich doch ein bisschen quälen."
    
    Du machst dir keine Vorstellung.
    
    „Gequält und benutzt", sagte ich in die Pause hinein, doch diesmal kam keine Antwort. Ich griff mir das Duschbad. „Bin jetzt gleich soweit."
    
    Wieder eine Pause, doch plötzlich sah ich Maras Füße unter der Kabinentür auftauchen. Sie blieb dort einen Moment, zögerte, vielleicht wartete sie auf etwas. Dann sagte sie:
    
    „Tom, ein ganz unvernünftiger Vorschlag: Du könntest mich stattdessen auch endlich reinlassen."
    
    Noch immer hielt ich die Flasche mit dem Duschbad in der Hand. Unschlüssig sah ich an mir herab. Mein Schwanz war steinhart und das Pochen des Blutes strahlte angenehm in meine ganze Beckengegend aus.
    
    Ich stellte die Flasche auf den Fliesenboden und trat aus der Duschwanne. Instinktiv griff ich nach dem Handtuch, doch was sollte ich eigentlich damit?
    
    „Tom?"
    
    Ohne weiter zu überlegen drehte ich, das Handtuch neben mir in meiner Hand, das Schloss. Sofort schob sich Mara, ohne die Tür ganz zu öffnen, in die Kabine, drehte sich dabei, drückte die Tür wieder zu und verschloss sie sorgfältig. Dann drehte sie sich um und lehnte sich in die Ecke von Tür und Seitenwand. Ihr weißes Handtuch war über den Brüsten zusammengebunden, ihr glattes blondes Haar fiel auf der rechten Seite weich darüber.
    
    Ihr Blick wanderte an mir herab, verharrte ...
    ... kurz auf meinem aufgerichteten Glied und schnellte dann schnell nach oben. Sie sah mir in die Augen und ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen.
    
    „Wir müssen jetzt sehr unvernünftig sein", sagte sie mit einer leicht rauen Stimme. Auch sie war nervös.
    
    „Lass uns unvernünftig sein", stimmte ich zu. Ich löste mit einer Handbewegung das Handtuch von Maras Körper. Es glitt an ihr hinab, ohne dass sie etwas dagegen unternahm. Sie blickte nur an sich hinab und dann wieder zu mir. Eine Weile blieb sie bewegungslos an die Türe gelehnt stehen und ließ mich den Anblick ihres sagenhaften Körpers genießen. Ihre Hüften waren schmal und ihr Bauch flach. Ihr Becken, das sie mir geradezu entgegenstreckte, so tief hatte sie sich in die Ecke gelehnt, war im Verhältnis dazu breit und ihre Oberschenkel berührten sich nicht vollständig. Ihre Brüste waren klein, ihre Brustwarzen rosig und weich. Ihre linke Hand strich gedankenverloren über die kurzen blonden Haarstoppeln ihres Schamdreiecks. Jetzt stieß sie sich mit einer leichten Bewegung von der Türe ab und war mit einem Schritt bei mir. Ihre linke Hand umfasste meinen Schwanz, während sie mit der rechten meinen Kopf zu sich herabzog und mir einen kurzen Kuss auf die Lippen drückte.
    
    „Reden später", flüsterte sie und ich nickte.
    
    Ich fasste mit beiden Händen ihren Hintern und drückte sie fest an mich. Ihre Lippen pressten sich erneut gegen meine. Diesmal öffneten sich ihre Lippen und ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein. Sie ...
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