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Duschkonzert
Datum: 27.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... deutlich, dass ich bald kommen würde, wenn ich Kontrolle verlor. Da wurde die Tür zum Duschraum aufgestoßen und jemand kam herein. „Ah, hey. Tom, bist du das?" -- Christophs Stimme. Mit zwei Fingern drückte ich Maras Gesicht von mir weg. „Ja", erwiderte ich, „auch schon wach?" Und jetzt? Wir waren bestimmt schon zwanzig Minuten hier drin. Wir konnten ja nicht warten, bis Christoph fertig war. Vielleicht, wenn Mara sich leise herausschleichen würde, sobald er in der Kabine war? „Felix schnarcht wie ein... irgendwas", gab Christoph zurück und ich hörte, wie er die Duschkabine betrat und sich auszog. Mara drückte sich weiter gegen mich und küsste mich erneut. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, hielt sie aber immer noch an mich gedrückt. Sie drückte ihr Becken vor, sodass ich wieder tiefer in sie hineinglitt. Ich schüttelte energisch den Kopf. „Da war er nicht der einzige", rief ich Christoph zu. „Wie? Ich?", gab Christoph zurück. „Kann nicht sein." Mara fasste mit beiden Händen meinen Arsch und presste mich erneut tief in sich hinein. Unwillkürlich entfuhr mir ein leises Stöhnen. Mara grinste und stieß mich zurück, sodass ich aus ihr herausglitt. Sie nahm meinen Schwanz und rieb ihn genüsslich. Ich umfasste eilig ihr Handgelenk, um sie abzuhalten. Da kam mir der rettende Gedanke. Bald musste Christoph merken, dass seine Dusche nicht heiß wurde. Dann würde er abziehen. Trotzdem verfluchte ich ihn. Ich würde nicht ewig im Bad bleiben ...
... können. „Glaub mir", rief ich so laut, als könnte ich Maras Versuche, mich aus dem Konzept zu bringen, durch bloße Lautstärke verhindern. „Es war ein Konzert mit euch beiden, ihr... ah..." Ich schloss die Augen. Mara war vor mir auf die Knie gegangen und hatte mit der Zunge einmal den Schaft meines Schwanzes entlanggeleckt. Jetzt grinste sie mich herausfordernd an. Stumm bildete ich das Wort „Bitte" mit meinen Lippen. Mara zog die Brauen hoch, machte ein halb bedauerndes, halb mitleidiges Gesicht und schüttelte dann leicht den Kopf. Dann nahm sie die Spitze meines Schwanzes zwischen ihre Lippen und spielte mit der Zunge an der Unterseite der Eichel. „Aahh!", stieß ich erneut hervor. Dann nahm sie meinen Schwanz so weit in ihren Mund auf wie sie konnte, presste die Lippen zusammen und ließ ihn langsam wieder herausgleiten. „Ist was?", fragte Christoph. „Nee, ich ... ah ... das Wasser war plötzlich kalt", stieß ich hervor. Mara umspielte meine Schwanzspitze mit der Zunge und wollte ihn erneut in sich aufnehmen. Ich hielt ihren Kopf zurück. „Hast du heißes Wasser?" „Ja, kein Problem", erwiderte Christoph. Was? Ich sah zu Mara, die entschuldigend mit den Schultern zuckte und grinste. Ich war so verblüfft, dass ich nicht verhindern konnte, dass sie meinen Schwanz erneut in ihren Mund gleiten ließ. „Hast du zufällig Shampoo da drüben?", rief Christoph jetzt. „Ja, Moment", sagte ich und sah mich um. Das Shampoo stand hinter Mara auf dem Boden und ehe ich mich ...