1. Die Versteigerung der Amelie 03


    Datum: 09.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... nochmal!"
    
    Er packte mich am Hals und drehte mein Gesicht zu sich, um mir in die Augen zu sehen.
    
    „Und jetzt steck deinen Finger in ihre Muschi! Oder willst du erleben, wie ich richtig wütend werde?"
    
    Zögerlich streckte ich meine Hand nach vorne. Julia kniete, ihr Po war fest auf ihre Fersen gedrückt. Vorsichtig schob ich meine Hand zwischen ihre Füße, unter ihre noch immer geröteten Gesäßbacken.
    
    Der Schwarzhaarige hielt mich unverändert im Genick fest. Er schien noch nicht zufrieden zu sein.
    
    Also drückte ich meine Hand ein klein wenig weiter vor, kam direkt unter ihrer Spalte zu liegen. Warm und weich fühlte sich ihr Fleisch an. Feucht und nass.
    
    Marvin lachte dreckig. Mit einem Ruck zog er Julia weiter nach oben, sodass ihr Hintern in die Höhe ragte. Sein Schwanz hüpfte kurz aus ihrem Mund raus, aber er drückte ihn gleich wieder zurück an seinen Platz. Julia schnappte kurz nach Luft.
    
    „Und jetzt steck deinen Finger in ihre Fotze!", befahl der Schwarzhaarige.
    
    In seiner Stimme schwang ein klein wenig Ärger mit, weil er mir jeden Schritt einzeln ansagen musste. Neugierig blickte ich zu Marvin. Der Zuhälter nickte belustigt.
    
    Also blieb mir nichts anderes übrig. Zärtlich strich ich über Julias Pobacken, berührte sanft die malträtierte Haut. Dann ließ ich meinen Zeige- und Mittelfinger nach vorne wandern und drückte beide entschlossen in ihr enges Loch. Julia bäumte sich auf und stöhnte.
    
    Der Schwarzhaarige hielt mich unverändert fest umklammert.
    
    „Na ...
    ... los, jetzt schauen wir mal, wie dir deine neue Freundin schmeckt."
    
    Er drückte mir meine Hand auf den Mund und zwang mich dazu, meine Finger abzulecken. Hm. Julia schmeckte sehr lecker. Ich liebe den Geruch und Geschmack einer erregten Frau, könnte mich davon ernähren, aber das mussten die Typen nicht wissen.
    
    Der Blonde sprang von seinem Platz auf, und die mächtige Erektion in seiner Hose bezeugte, dass ihn die Situation scharf gemacht hatte. Er packte mich im Genick, drehte meinen Körper um die eigene Achse und drückte mich rücklings auf den Boden. Ich starrte verwundert nach oben, und blickte direkt in die gierigen Augen des Blonden.
    
    „Los, leck sie. Ich will es sehen!", befahl er, und schob meinen Körper in Julias Richtung, sodass mein Kopf zwischen ihre Beine zu liegen kam.
    
    Als ich nun nach oben blickte, sah ich direkt in die nasse und offene Spalte des Mädchens. Hm. Sie besaß eine wunderschöne Möse, perfekt geformte Schamlippen und einen süßen, leicht erigierten Kitzler.
    
    „Du sollst sie lecken!", kam erneut der strenge Befehl.
    
    Mir war klar, dass es keinen Sinn machte, mich zu wehren. Außerdem reizte mich die Möse des Mädchens, deren Geruch mich schon angesprochen hatte. Nun war ich auf den Geschmack neugierig.
    
    Ich hob leicht meinen Kopf und atmete den süßlich, herben Duft der weiblichen Scheide ein. Hm. Lecker. Mir lief vor Lust das Wasser im Mund zusammen. Kurz bevor mein Gesicht das offene Geschlecht erreichte, streckte ich die Spitze meiner Zunge ...
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