1. Die Kunst braucht mehr nackte Männer - und Frauen!“ - von einem Multitalent, das auszog, um ausgezogen zu werden - Teil 3


    Datum: 15.09.2022, Kategorien: Kunst,

    ... Normalerweise habe ich ja meinen „Kollegen“ da unten gut unter Kontrolle, aber bei diesem „Spaziergang“ kann ich nicht verhindern, dass er steif wird. Die rote Hexe grinst mich stolz an; kein Wunder, jetzt tut sie sich beim „Leine-Halten“ leichter und hat außerdem die Genugtuung, mich aus der Fassung gebracht zu haben. Am Ausgangspunkt angelangt, übernimmt mich die nächste Hexe: eine Dunkelhaarige mit großen mandelförmigen Augen, die Ähnlichkeit mit Micaela Schäfer hat, aber leider nicht nackt ist. Sie zieht mich und meinen Penis in Richtung Bühne und drückt mir dort einen leidenschaftlichen und langen Kuss auf die Lippen. Mein Glied hält sie weiter in der Hand, und ich habe die größte Mühe, nicht „loszuschießen“. Und wieder geht’s zurück zur Hexengruppe.
    
    Als nächste ist eine ziemlich schlanke Blondine mit kleiner Oberweite und etwas harten Gesichtszügen dran. Naja, nicht nur die Gesichtszüge sind hart, sondern auch ihr Griff. Ich kann ein kurzes Aufstöhnen nicht unterdrücken. Meine aktuelle Hexe zieht mich unerbittlich weiter, und zwar in eine Ecke des Raumes, wo es ein bisschen ruhiger ist.
    
    „Was hältst du davon, wenn du deinen Griff ein bisschen lockerst?“, schlage ich vor und muss wieder stöhnen.
    
    Die Blonde entgegnet: „Was hältst
    
    du
    
    davon, wenn wir uns aus dem Staub machen?“
    
    „Das geht nicht“, sage ich. „Ich bin Mister Cosplay und muss bis zum Ende der Party hier bleiben.“
    
    „Und wenn ich dich nicht mehr loslasse – sondern sogar noch ein bisschen fester ...
    ... zudrücke?“
    
    Sie tut´s, und ich bin kurz davor abzuspritzen. Wie komme ich aus dieser Nummer nur raus? Der Zufall kommt mir zu Hilfe: in Person eines Supergirls mit bauchfreiem blauen Oberteil, blauem Minirock und glänzend roten Stiefeln. Das Supergirl fährt die Hexe an: „He, ihr Hexen habt lang genug mit Michael gespielt, jetzt sind mal andere dran!“
    
    Es folgt ein Disput der beiden Mädels, der mit einem Austausch sachlicher Argumente wenig zu tun hat. Es fliegen einige saftige Beleidigungen hin und her, und irgendwann beginnt das Supergirl, am Arm der Hexe zu zerren, an dessen Ende sich mein Schwanz befindet. Zuschauer haben sich um uns drei versammelt und feuern die Streitenden an. Eine Siegerin ist eigentlich nicht auszumachen, trotzdem lässt die Hexe mich plötzlich los und zischt dem Supergirl ein entnervtes „Dann nimm ihn doch und lass dich von ihm durchvögeln!“ ins Gesicht. Dann schnaubt sie in Richtung ihrer Freundinnen davon.
    
    Die Zuschauer applaudieren oder buhen, und das Supergirl kommandiert in meine Richtung: „Mitkommen!“ Ich habe keine Ahnung, ob meine Lage sich verbessert hat, aber zumindest ist mein Penis aus dem Würgegriff befreit worden. Ich folge der „Befreierin“, und wir kommen an der schönen und nackten Sophie vorbei, die mit gespreizten Beinen dasteht und sich von einem gelb-blau gekleideten Typen mit sternartiger Frisur die Muschi lecken lässt. Dem verzückten Gesichtsausdruck nach scheint Sophie die Sache zu genießen.
    
    Ich bekomme auch gleich was ...
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