1. Die Kunst braucht mehr nackte Männer - und Frauen!“ - von einem Multitalent, das auszog, um ausgezogen zu werden - Teil 3


    Datum: 15.09.2022, Kategorien: Kunst,

    ... Ich spüre, wie das Blut in die Finger zurückkehrt.
    
    Der Moderator wendet sich an mich: „He Michael, du bist ein echter Glückspilz, was den dritten Teil eurer Strafe angeht. Weißt du das?“
    
    Ich bin mir sicher, dass der Kerl das ironisch meint.
    
    „Teil drei der Strafe für die schlechtesten Kostüme ist ...“, fährt der Werwolf fort, und der DJ schießt einen Tusch aus der Konserve ab. „... Teil drei ist: Wir alle hier wollen euch beide bei einer richtig heißen und richtig langen Nummer zusehen.“
    
    Die Begeisterung des Partyvolk scheint keine Grenzen zu kennen, und auch die dralle Miss Cosplay strahlt übers ganze Gesicht, nur ich dürfte ziemlich belämmert dreingeschaut haben. Denn welche Aufgaben meine Einsätze für die Künstleragentur Graf mir auch immer bisher beschert haben – richtiger Sex war noch nicht dabei. Keine Frage, es war alles andere als eine Strafe, mit der schönen Sophie Sex zu haben; aber hier vor den Augen von ein paar hundert Leuten!?
    
    Für weitere Bedenken bleibt keine Zeit, denn Sophie hat die Initiative ergriffen: Sie schmiegt ihren wunderbaren Körper an mich und drückt ihre weichen Puddinglippen auf meinen Mund. Da kommt auch schon ihre Zunge angefahren; na, da will ich mal nicht zurückstecken. Wir lassen unsere Zungen miteinander spielen und öffnen unsere Münder weit, damit auch die Zuschauer etwas davon haben. Es entwickelt sich eine richtig geile, wilde Knutscherei. Was unsere Zungen können, das können Sophies Muschi und mein Penis schon lange: ...
    ... Schwupps, schon haben die beiden zueinander gefunden. Sophie und ich bewegen unsere Becken so demonstrativ, dass auch die hinteren Reihen im Publikum noch etwas davon mitbekommen, aber vorsichtig genug, dass ich (noch) nicht abspritzen muss.
    
    „Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob es von hinten auch so gut klappt“, sagt der Werwolf, also dreht Sophie sich um – und schau einer an: es klappt von hinten tatsächlich genau so gut wie von vorn.
    
    „Und jetzt mach uns das Hündchen, schöne Miss Cosplay!“, befiehlt der Werwolf. Sophie geht auf alle viere, ich auf die Knie, und wir machen fröhlich weiter. Ja, tatsächlich habe ich meinen Spaß dabei – ungeachtet der vielen Zuschauer und Zubrüller. Sophie stöhnt so laut, dass ich es trotz des Lärms im Zuschauerraum deutlich hören kann.
    
    Als nächstes will der Moderator, dass meine Bühnenpartnerin aufsteht, und ich ihr die Muschi lecke. Danach stehe ich, und sie kniet und lutscht meinen Schwanz. Auch die klassische Missionarsstellung wird gewünscht. Doch dann greifen die beiden Assistenten des Werwolfs ein: die Hexe und der Landknecht ziehen uns hoch, stellen uns Gesicht an Gesicht aneinander, wir müssen Arme und Beine spreizen, und so werden wir gefesselt: Mein linkes Handgelenk an Sophies rechtes und umgekehrt, dann mein linker Unterschenkel an Sophies rechten und umgekehrt. Das ist zwar ein wenig unbequem, aber trotzdem irgendwie ziemlich geil. Mein Penis sucht sich seinen Weg und macht sich wieder an die Arbeit.
    
    Plötzlich spüre ich einen ...