1. Der Zyklus von Taranien - Erste Begegnung


    Datum: 19.09.2022, Kategorien: Sonstige,

    ... diese Aufgabe selbst übernehmen", erwiderte Linda provokant. "Dafür haben wir jetzt dich. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass mein Gatte es nicht mehr gerne sieht, wenn ich diese Prozedur vollziehe."
    
    "Nicht mehr? Du meinst diesen unglücklichen Vorfall? Was ist damals passiert?"
    
    Cornelia blickte sie stumm an und wechselte verlegen das Thema.
    
    "Du solltest dir die Haare zusammenbinden. Wenn er kommt, kann das Zeug überall hinfliegen", empfahl Cornelia.
    
    Sie machte kehrt und verließ die Baracke wieder. Linda blickte ihr hinterher und band sich dabei die braunen Haare, die ihr bis kurz unter das Kinn reichten, zu einem kleinen Pferdeschwanz zusammen.
    
    Ihre Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf den außergewöhnlichen Phallus und sie streichelte sanft über die dicke Venen, die sich an dem Schaft pochend entlangzogen. Der hängende Schwanz begann zu zucken. Offensichtlich reagierte er auf Lindas Liebkosung. Er begann stärker zu wippen und richtete sich plötzlich sichtbar auf.
    
    Sein Atem wurde wieder lauter und ungehaltener. Innerhalb von Sekunden wuchs der Apparat an und schlug regelrecht in die Höhe, bis er Linda waagrecht entgegen ragte.
    
    Kopfschüttelnd mit ungläubigem Blick starrte sie auf die Erektion. Dieser Penis war gut und gerne einen halben Meter lang. Nicht nur die Länge, sondern auch der Umfang des Geschlechtsteils war imposant. Linda versuchte das Gerät mit einer Hand zu umfassen, konnte aber gerade mal die Hälfte umschließen.
    
    "Das kann doch ...
    ... nicht wahr sein?!", summte Linda staunend.
    
    Sie ließ von seinem besten Stück ab und beschaute sich die außergewöhnliche Männlichkeit von allen Seiten. Der Schaft sackte wieder zusammen und verlor so schnell an Größe, wie er sie bekommen hatte. Schlaff, aber noch immer gewaltig, hing der Schwanz aus der Öffnung hinaus.
    
    Neben der Eisentür stand ein dunkler Porzellankrug. Linda kniete sich vor das Gefäß. Jemand hatte mit weißer Kreide "Gleitmittel" auf die Front geschrieben. Linda griff in das Behältnis hinein und nahm einen großen Klumpen der klebrigen Masse in die Hand. Sie verrieb das Sekret auf den Innenflächen und platzierte sich wieder vor dem Gehänge.
    
    Mit beiden Händen umfasste sie den Rüssel und rieb sanft an ihm. Sofort bekam sie wieder eine Reaktion in Form eines tiefen Grunzens von der anderen Seite. Entschlossen ließ sie das imposante Glied durch ihre Hände rutschen. Der rasselnde Atem des Riesen wurde lauter. Er drückte ihr sein Gemächt entgegen und stieß dabei gegen Tür, die dadurch erneut bedenklich knarzte.
    
    Linda ließ sich nicht entmutigen, obwohl sie besorgt auf die wackelnden Scharniere blickte. Der Penis regte sich wieder und erhob sich langsam in die Höhe. Galant schwang sich das schwere Gerät empor und brachte sich schwingend zurück in die Waagerechte. Steif und wippend deutete das Monstrum geradeswegs auf Lindas Gesicht. Die pralle Eichel befand sich nur wenige Zentimeter vor ihre Nasenspitze.
    
    Linda wollte die Sache jetzt durchziehen. Mit ...
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