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Der Zyklus von Taranien - Erste Begegnung
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Sonstige,
... aus der dicken Eichel, bis er nur noch aus seinem Gemächt tropfte und schließlich komplett versiegte. Langsam zog sich der lange Rüssel zurück und verschwand wieder in der dunklen Öffnung hinter der Eisentür. Fast sehnsüchtig blickte Linda dem Phallus hinterher. "Gute Arbeit. Das muss ich wirklich zugeben." Cornelia stand klatschend hinter ihr und hatte ein zufriedenes Grinsen auf den Lippen. Linda wandte sich zu ihr herum und richtete sich wieder auf. Sie hatte die Bauersfrau gar nicht kommen hören. "Dir hat es gefallen, oder?", schmunzelte Cornelia. "Ich.... ähm.... ich fand...es .... interessant." Linda war verunsichert und die Umschreibung war dreist untertrieben. Sie war spitz wie Nachbars Lumpi. Dieser riesige Penis hatte sie überraschenderweise in Wallung gebracht und diese Tatsache war ihr unangenehm. "Das muss dir nicht peinlich sein. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie erregend eine solche Zähmung sein kann. Das ist völlig natürlich", erklärte Cornelia. "Was passiert mit Garam jetzt?" "Er bleibt in seinem Kerker bis er komplett von dir gezähmt wurde." "Wie lange dauert dieser Prozess?" "Das ist verschieden. Mal dauert es mehrere Wochen, manchmal nur ein paar Tagen. Du solltest ihn alle zwei Tage befriedigen, dann wird er uns bald hörig sein." "Und dann? Wozu braucht ihr ihn?" Cornelia schmunzelt wieder süffisant. "Du weißt wirklich nicht viel über Taranien. Ein gezähmter Riese kann uns auf dem Bauernhof und auf dem Feld ...
... helfen. Außerdem bietet er eine gute Abschreckung für Räuber und Diebe, die es auf unser Gut abgesehen haben." "Ja scheinbar weiß ich wirklich noch nicht viel über Taranien....." "Ich habe meinen Teil der Abmachung erledigt. Jetzt müsst ihr mir bei der Suche helfen!", forderte Linda. "Es dürfte schwierig werden deine Mutter zu finden. Aber Edgar und ich kennen jemanden, der uns vielleicht helfen kann." Der Mann, der neben Cornelia erschien, blickte sie lüstern an. Es war Linda unangenehm, wenn Edgar ihr Avancen machte, besonders wenn seine Gattin direkt daneben stand. Bei jeder Gelegenheit ließ er seinen Charme sprühen und fuhr Linda diesmal sanft über den Rücken. Sein schütteres Haar und der Bauchansatz ließen ihn älter wirken, als er eigentlich war. Laut eigener Aussage hatte Edgar 38 Jahre auf dem Buckel und war somit etwas jünger als Cornelia. Linda befand, dass die beiden ein sonderbares Paar waren und nicht wirklich zusammenpassten. "Wie hat es funktioniert?", fragte er. "Linda hat es wirklich gut gemacht", erklärte Cornelia. Er nickte zufrieden. "Ich habe die Ketten und das Eisentor nach dem letzten Vorfall verstärkt. Es scheint ja alles gehalten zu haben", resümierte er. Linda hatte das Bedürfnis erneut nach dem Vorfall zu fragen, unterdrückte aber ihre Neugier. Cornelia schien der Vorfall peinlich zu sein. Lindas Armband begann zu flackern, das Licht des Diamanten wurde schwächer und ihr schwindelig, sie sank auf die Knie. "Was ist los, ...