1. Der Zyklus von Taranien - Erste Begegnung


    Datum: 19.09.2022, Kategorien: Sonstige,

    ... geschlossen Augen streckte sie ihre Zunge heraus, bis sie das warme Fleisch des Riesen spürte und schmeckte. Er atmete tief ein, als ihr Geschmacksorgan über seine Spitze kreiste. Die Scheune vibrierte unter dem starken Luftzug des Riesen.
    
    Linda züngelte sanft an der Öffnung seiner Harnröhre, aus der prompte ein wenig Flüssigkeit quoll. Sein Geschlechtsteil versprühte ein ansprechendes Aroma, dass Linda überraschenderweise sogar erotisierte. Etwas verwirrt und unschlüssig leckte Linda an seinem Schwanz.
    
    Sie konnte nicht mehr anders und griff sich in die Hose. Während sie aufgebracht an ihrem Kitzler rieb, nuckelte sie weiter fordernd an seiner roten Spitze. Ihre Zunge ertastete die dicken Adern, die spürbar pulsierten. Sie wanderte an seiner Erektion hinab und machte kurz vor seinem Samenlager halt.
    
    Die dicken Eier hingen schwer, wie zwei dicke Kokosnüsse, aus der Öffnung. Der Flaum kräuselte sich unterhalb seines Hodensacks. Unweigerlich griff sie mit ihrer zarten Hand nach einem der Bälle und erntete ein entspanntes Brummen von Garam. Sie war eindeutig auf dem richtigen Weg, sein Gemächt ragte nun leicht diagonal in die Höhe.
    
    Ungläubig blickte sie noch einmal auf die voluminösen Hoden und schüttelte abermals fassungslos den Kopf. Dann gab sie sich einen Ruck und vergrub ihren Kopf in dem haarigen Gehänge. Sie zog den scharfen Geruch seiner Klöten ein und ließ ihren Mundlappen dabei ausgelassen über seine Kronjuwelen tänzeln. Der Riese stöhnte lautstark auf und ...
    ... die Wände wackelten. Lindas Bearbeitung ließ ihn völlig die Fassung verlieren und er stemmte sich ekstatisch gegen die Eisentür.
    
    Sie hatte ihn vielleicht zu sehr gereizt, ließ von ihm ab und fuhr nun beruhigend mit der Hand über sein pochendes Zepter. Der Atmung des Riesen verflachte wieder, doch sein Penis behielt diesmal seine Härte. Linda platzierte sich vor seinen leicht aufgerichteten Penis und zog den Phallus mit beiden Händen herunter, bis er sich auf Höhe ihres Gesichts befand.
    
    Zärtlich küsste sie das Köpfchen seiner Männlichkeit, bevor sie ihren Mund darüber stülpte. Garam seufzte genüsslich auf. Die mächtige Eichel hatte einen enormen Umfang, sodass es unmöglich war sie komplett mit ihren Lippen zu umschließen. Beharrlich nuckelte Linda mit zusammengezogenen Wangen kraftvoll an dem vorderen Teil seiner Spitze.
    
    Sie hörte das Klirren von Ketten, mit denen der Riese in seinem Gefängnis an der Wand fixiert war. Unruhig polterte er hinter der Eisentür, sein Schnaufen wurde unkontrollierter und der rasselnde Atem ungestümer. Sie hatte Garam fast so weit, dass konnte sie spüren und hören.
    
    Ein röhrendes "Aaahhhhrggg" war für Linda Warnung genug. Sie ging vor ihm in die Hocke und blickte hinauf zu dem imposanten Glied. Ein dickflüssiger Strahl weißen Glibbers schoss aus ihm heraus und flog über ihren Kopf hinweg.
    
    Ungläubig starrte Linda auf den klebrigen Auswurf, der sich in circa 3 Meter Entfernung auf dem Boden verteilte. Unaufhörlich spritzte der zähe Saft ...
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