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Der Zyklus von Taranien - Erste Begegnung
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Sonstige,
... Linda?" Cornelia eilte besorgt herbei. "Es ist wieder so weit, die Zeit ist vorüber", hauchte Linda. "Leg dich am besten auf den Boden und....." Cornelias Worte nahm Linda nur noch teilweise wahr, ihr Blick verschwamm und dann wurde es dunkel........ --------------------- ".....die Fahrkarte bitte.... hallo..." Linda schreckte auf und blickte sich benommen um, vor ihr stand ein Herr in Uniform. "Ich wecke Sie nur ungern, junge Frau, aber ich brauche ihre Fahrkarte!". Linda reichte dem Schaffner ihr Ticket, sie blickte aus dem Fenster und auf ihre Uhr. "Wo sind wir? Wir müssten längst da sein!" Der Mann hob entschuldigend die Hände. "Wir hatten einen ungeplanten Zwischenstopp, Notarzteinsatz im Gleis, das hat uns zwei Stunden gekostet. In einer halben Stunde sind wir aber an ihrem Zielbahnhof", erklärte der Bahnbeamte freundlich. "Eine halbe Stunde, das ist zu lang", reagierte Linda bestürzt. "Wo ist die nächste Toilette?" "Zwei Waggons weiter." Der Schaffner wünschte ihr noch eine gute Reise und zog zum nächsten Fahrgast weiter. Lindas Hose war zwischen den Beinen klatschnass. Warum wurde sie bei diesen Abenteuern immer so scharf? Sie spürte, dass das Kribbeln zwischen ihren Schamlippen, sich der Unerträglichkeit näherte. Es gab nur noch die Möglichkeit, dass Prozedere wieder einmal an Ort und Stelle auszuführen. Diese Reisen sollte sie zukünftig zwingend daheim erledigen. Während sie durch die überfüllten Gänge des ...
... Regionalexpresses wanderte, spürte sie einen Fremdkörper im Mund. Sie zog ein schwarzes Haar heraus, dass sich kräuselte. Verwundert inspizierte sie das Schamhaar im Licht. Garam legte wohl nicht viel Wert auf Intimrasuren. Linda ging weiter und blickte dabei auf ihr Handy, dass wiederholt vibrierte. Dennis hatte mehrmals angerufen und geschrieben. Warum konnte er es nicht einfach akzeptieren? Ungelesen drückte sie die Nachrichten weg. Das WC war bereits in Sichtweite. "Mist!", zischte Linda. Die rote Besetztanzeige leuchtete über der Toilette auf. Ungeduldig wackelte sie vor der Tür hin und her. Zwischen ihren Schenkeln hatte sich ein wahres Feuchtgebiet gebildet. Am liebsten hätte sie sich direkt die Hand in das Höschen geschoben, unterdrückte aber mühsam den Drang. Ungeduldig kramte sie in ihrer Handtasche, während sie von den restlichen Fahrgästen kritisch beäugt wurde. "Verdammte Sch...!", fluchte Linda. Langsam verlor sie den Verstand. Die Schweißperlen standen ihr auf der Stirn, da ihre sexuelle Lust krankhafte Züge annahm. Zu allem Überfluss hatte sie ihren Vibrator daheim liegen lassen. Ihr Geduldsfaden riss endgültig und sie hämmerte gereizt gegen die verschlossene Tür. "Es ist besetzt!", entgegnete schroff eine Männerstimme. "Beeilen Sie sich bitte! Es ist dringend!", bat Linda. Der Mann öffnete die Tür einen Spalt. Er hatte eine Kippe im Mundwinkel, sah sie grimmig an und verzog sein Gesicht zu einem Grinsen. "Hallo meine Hübsche. Du kannst gerne ...