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Der Zyklus von Taranien - Erste Begegnung
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Sonstige,
... zu mir hineinkommen", flirtete er sie offensiv an. Der Kerl sah wirklich gut aus. Linda schätzte ihn auf Anfang 30. Seine Haare hatte er bis auf ein paar Millimeter abrasiert. Am Hals trug er ein Adler-Tattoo und er schien einen durchtrainierten Körper zu haben. Trotz seiner attraktiven Erscheinungen und ihrem aufgeheizten Zustand, war Linda noch vernünftig genug, nicht auf diese Anmache einzugehen. "Nein danke", lehnte sie bestimmt ab. "Dann halt nicht. Hältst dich wohl für was besseres!", murrte er. Unverschämt schlug er ihr die Tür vor der Nase zu. "Hey? Wie lange brauchen sie noch?" "Zwei Zigaretten noch, Prinzessin," antwortete er provokant durch die geschlossene Tür. Sie hörte ein selbstgefälliges Lachen. Dieser Typ machte sich über sie lustig. Verärgert schlug sie wiederholt gegen die Tür. "Mach die Tür auf du Blödmann, sonst...!!" "Sonst was?", bellte er genervt zurück. Sie war nun in einem Ausnahmezustand, den sie durch eine ausgiebige Selbstbefriedigung sicher in den Griff bekommen hätte. Ihr Schoß brannte, ihre Brustwarzen drückten sich hart gegen den Stoff ihres Büstenhalters und ihr Gesicht verzog sich zu einer lustverzerrten Visage. Die gerade noch vorhandenen Vernunft verabschiedete sich gerade. "Mach die Tür auf, wenn du kein Schlappschwanz bist", flüsterte sie. Das Schloss klackerte und der Tätowierte steckte verwundert seinen Kopf heraus. "Wie bitte?!" Linda rückte so nah an ihn heran, dass sie den Zigarettenqualm ...
... aus seinem Mund riechen konnte. "Wenn ich mir nicht gleich irgendwas in die Fotze schiebe, drehe ich durch!", säuselte sie ihm ins Ohr. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Der Kerl schien genauso überrascht, wie Linda selbst. Nach Sekunden des ungläubigen Staunens erwachte der Typ aus seiner Starre und zog sie ruckartig am Handgelenk in die Kabine. Dass dieser Mann nicht fackeln würde, erfuhr Linda nun am eigenen Leib. Sie stand erschrocken mit dem Rücken an der Wand, während er seine Zigarette an der selbigen ausdrückte und nah an sie heranrückte. Aus der Nähe betrachtet, sah er noch besser aus. Linda brachte keinen Laut über die Lippen, sie hatte den Kerl gereizt und bekam nun die Quittung. Garams Schwanz kam ihr in Erinnerung, dann Cornelias Brüste und die dicken Hoden des Riesen. "Was ist los? Bist du so etwas wie eine Nymphomanin?", lallte er. Linda wusste das ihre eine Hand nicht mehr genügen würden und ließ ihrem Bedürfnis nach Erlösung freien Lauf. Verantwortungslos griff sie seinen Nacken, zog ihn an sich und küsste ihn. Ihm war die Überraschung dieser unerwarteten Liebkosung deutlich anzumerken. Nach dem ersten Zögern erwiderte er den Kuss und sie verloren sich in dem Techtelmechtel. Er umgriff ihre schmale Taille und zog sie näher an seinen muskulösen Körper. Linda nestelte dabei an seinem Hosenkopf herum, während sie ihm ihre Zunge tiefer in den Mund schob. Der Bursche konnte erstaunlich gut küssen. Schließlich griff sie ihm in die Unterhose ...