1. Die Freundin meines Kollegen Teil 02


    Datum: 23.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Die Freundin meines Kollegen
    
    Es empfiehlt sich zum besseren Verständnis vorher Teil 1 zu lesen.
    
    3. Überraschende Erkenntnis.
    
    Da es langsam dunkel wurde entschieden wir uns vor einer Abkühlung zuerst noch das Zelt aufzubauen. Danach würden wir uns kurz im Meer abkühlen und in Ruhe irgendwo etwas Anständiges zum Essen besorgen.
    
    Das Zelt war trotz seiner Größe schnell aufgebaut und wir gingen Richtung Meer. Inzwischen war es dunkel. Die Wege waren zwar ausgeleuchtet, der Strand allerdings dunkel. Aus einer Richtung war Musik und etwas Gekröhle zu hören, so entschieden wir uns wortlos für die andere. Wir gingen etwa fünfzig Meter am Strand entlang, legten unsere Badetücher und Schuhe ab und gingen ins Wasser. Die Wassertemperatur war herrlich erfrischend. Da sich unsere Augen an die Dunkelhit gewöhnt hatten, konnten wir inzwischen auch unsere Umgebung ganz gut erkennen. Auf der einen Seite war wie eine große Lichterkette der Campingplatz zu erkennen, auf der anderen Seite das immer dunkler werdende Meer. Links brannte ein kleines Lagerfeuer und man sah etliche Schatten die scheinbar „Fangen" spielten, weil immer wieder Menschen vor der brennenden Lichtquelle hin und her liefen, begleitet von andauerndem Gekicher wohl jüngerer Frauen.
    
    Nach einer eher kurzen Abkühlung im Meer entschieden wir uns einstimmig noch kurz zu duschen, auf das geplante Essen zu verzichten und dann gleich Schlafen zu gehen. Die Fahrt war doch anstrengender als wir dachten.
    
    Ich bekam eine ...
    ... der beiden sehr geräumigen Schlafabtrennungen des Zeltes für mich alleine und Barbara und Michael bezogen die andere. Es dauerte nur wenige Minuten und wir waren eingeschlafen.
    
    Am nächsten Morgen wachte ich vom Licht der aufgehenden Sonne auf. Ich beschloss nach meiner Morgentoilette erstmals Frühstück zu besorgen und stand leise auf. Ich hatte trotz der dünnen Isomatte unter meinem Schlafsack, die dem Komfort einer Hotelmatratze nicht im entferntesten nahe kam, überraschend gut geschlafen. Fröhlich stand ich leise auf und machte mich auf den Weg zu den Duschen, die sich direkt hinter der Hecke befand, die unseren Campingplatz begrenzte.
    
    Auf dem ganzen Campingplatz herrschte absolute Ruhe. Lediglich in dem kleinen Häuschen in dem die Toiletten und Duschen untergebracht waren, war das Rauschen einer Dusche zu hören. Das Geräusch kam aber von der Damenseite her.
    
    Ich bin nicht der einzige Frühaufsteher dachte ich kurz, bevor ich wieder in Gedanken an den gestrigen Abend und die Tatsache, dass ich Michaels Freundin rasieren sollte versank.
    
    Kaum aus der Dusche erschrak ich. Im Eingang stand Barbara, nur mit einem Handtuch um den Leib gewickelt und in der Hand ihren Bikini und einen Toilettenbeutel haltend. Guten Morgen begrüßte ich sie freundlich. Erst als ich sah, dass sie schon wieder gerötete Wangen hatte, wurde mir bewusst, dass ich noch vollkommen nackt war.
    
    Ich machte jedoch keine Anstalten mich zu bedecken und sah sie die gesamte Zeit stumm dort stehen während ...
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