1. Die Freundin meines Kollegen Teil 02


    Datum: 23.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... verblieben. Leider standen wir aber in einer eher unromantischen Umgebung in die noch dazu jederzeit jemand hätte hereinplatzen können. So reichte ich ihr das Badetuch und wollte mich ankleiden. Statt sich das Tuch umzulegen und ihre nun absolut makellose Blöße zu bedecken ging Barbara in die Knie und nahm beim Heruntergehen augenblicklich meine komplette Eichel mit dem Mund auf.
    
    Ich war unfähig mich zu bewegen und so erstarrt, dass ich keiner Worte fähig war. Barbara kniete mit meinem Schwanz im Mund vor mir. Sie leckte dabei mit ihrer Zunge immer wieder unter der Eichel von einer Seite zur anderen und blickte mich von unten mit ihren blauen Augen dabei an. Ich bin noch nie so schnell gekommen. Als ich meinen Samen aufsteigen spürte, war es bereits zu spät um sie darauf hinzuweisen. Es schoss regelrecht aus mir heraus und in ihren Mund. Wie selbstverständlich und mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck versuchte sie alles zu schlucken. Es war jedoch so viel, dass aus ihren Mundwinkeln und an ihrer Unterlippe einiges herausquoll. Als meine Schübe aufhörten wischte sie die Reste mit den Fingern in den Mund und leckte noch ein paar Male von der Wurzel bis zur Eichel meinen Schwanz auch diesen sauber. Ich starrte sie ungläubig an. Hatte ich das geträumt?
    
    „Danke" brachte ich irgendwie heraus, doch sie lächelte nur.
    
    4. Erleichterndes Geständnis
    
    Während wir die Hecke durchquerten und ich gedanklich mit meinem schlechten Gewissen wegen dem soeben Geschehenen ...
    ... beschäftigt war, sah ich Michael bereits am Frühstückstisch sitzen. Er hatte alles ordentlich gedeckt und fast nichts an Möglichkeiten ausgelassen. Es war fast wie in einem Hotel beim Frühstücksbuffet. Umso schlechter fühlte ich mich und erst recht, als mir bewusst wurde, dass ich seine Freundin an der Hand hielt, sie nur mit einem Handtuch bekleidet war und wir sicherlich gleich rote Köpfe haben mussten. Ich fühlte mich wie ein bei einem Streich ertappter kleiner Junge unter seinem erstaunten prüfenden Blick und schämte mich fast zu Tode. Und es war kein kleiner Streich, ich hatte mir von seiner Freundin einen blasen lassen! So stand ich am Tisch und wollte gerade nach einer möglichst passenden Entschuldigung suchen, als Barbara „Schau mal" rief. Sie stand neben mir, hatte meine Hand los gelassen und hielt ihr Badetuch weit nach außen geöffnet. „Er hat alles abrasiert und mir nicht ein einziges Mal weh getan! Im Gegenteil, ich hatte sogar Freude dabei.", sagte sie begeistert. Michael riss die Augen auf und meinte nüchtern, dass dies in so kurzer Zeit wirklich beachtlich wäre. Barbara erklärte weiterhin völlig entblößt, dass sie mir dafür als Dankeschön meinen großen Steifen abgeblasen hätte. Ich war völlig perplex und nicht in der Lage die ganzen Informationen und mein Gedankengewirr im Kopf in eine halbwegs verständliche Form zu bringen! „Dann können wir ja jetzt in Ruhe frühstücken", wechselte Michael das Thema. Ein Wechsel wie von „Kuchen backen" auf „Arschbacken" fiel mir da ...