1. Die Freundin meines Kollegen Teil 02


    Datum: 23.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ich mir die Zähne putzte. Mein Schwanz war kurz davor sich zu versteifen und die Tatsache, dass Barbara durch das Handtuch erstmals ein schönes Dekollté hatte, wirkte dem auch in keinster Weise entgegen. Ich wurde geil.
    
    Während sie mir auf den mittlerweile komplett steifen Schwanz starrte, stammelte sie relativ schwer verständliches Zeug, dem ich aber entnehmen konnte, dass Michael sogar schon vor mir geduscht hatte und nun unterwegs wäre um Frühstück zu besorgen.
    
    Ich entschied mich meiner Geilheit nachzugeben und sprach sie auf die geplante Rasur an. Immer noch auf mein inzwischen voll eregiertes Teil fixiert, löste Barbara ihr Handtuch und ich konnte erstmals ihren Körper bei vollem Tageslicht bewundern. Er war bis auf die Haarpracht makellos. Sie hatte herrlich geformte Brüste deren Spitzen in kleinen rosa Vorhöfen endeten und von steifen etwa erbsengroßen Nippeln gekrönt wurden. Die Figur war schlank, mit genau den richtigen Proportionen an Hüften und Oberschenkeln. Ohne hierzu in die Duschkabine zu gehen fing ich an sie unter den Armen einzuseifen und die dort befindlichen deutlich helleren Haare ab zu rasieren. Sie sprach kein Wort bis ich fertig war. Dann schob ich sie etwas zurück da ich mit dem Einseifen ihres „Wildwuchses" zwischen den Beinen anfangen wollte.
    
    „Bitte sei vorsichtig" sagte sie leise und ängstlich. Ich lachte und meinte beruhigend, sie müsse keine Angst haben, das würde ich bei mir auch regelmäßig machen. Schon beim Einseifen wurde mir ...
    ... allerdings bewusst, warum sie solche Angst hatte. Ich spürte erst eine deutliche Falte zwischen den Beinen die durch das Hin- und Herreiben immer größer wurde und schließlich an Beweglichkeit und Größe drastisch zunahm. Bereits nach wenigen Bahnen mit dem Rasierer konnte ich riesige Labien wahrnehmen, die sich durch die nassen Haare und trotz des Rasierschaums immer deutlicher abzeichneten. Selbst die Klitoris hatte Ausmaße, wie ich sie bei so einer zierlichen Frau niemals vermutet hätte. Ich machte vorsichtiger zunächst von den Seiten weiter und musste nach jeder noch so kurzen Bahn die Haarklumpen im Waschbecken abspülen. Mein Herzschlag musste unheimlich hoch sein und in mir pulsierte das Blut, wie ich es normalerweise nur vom Sex kannte. Vorsichtig fasste ich die zarten Labien an und zog sie etwas stramm. Barbara stöhnte auf und ihre Nippel waren inzwischen auf mindestens die doppelte Größe angewachsen.
    
    Was für eine Situation! Ich kniete vor der nackten stöhnenden Freundin meines Arbeitskollegen und rasierte ihre Muschi. Barbara stöhnte immer lauter und mir wurde gewahr, dass ich beim Rasieren wohl unbeabsichtigt immer wieder ihren Kitzler berührte. Sie musste wirklich sehr empfindlich sein. Als ich fertig war und alles abspülte sah ich einen rötlich glänzenden Riesenschmetterling mit einer feuchten Öffnung als Körper und konnte nicht umhin, ihr einen Kuss darauf zu geben. Gerne wäre ich länger mit meinen Lippen an dieser hauchzarten, warmen und wohlriechenden Stelle ...