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Cowboy und Indianer (genau wie früher)
Datum: 26.09.2022, Kategorien: Sonstige,
... überhaupt keine Ähnlichkeit mehr mit früher. Vielmehr handelte es sich um zwei junge Männer mit schönen Gesichtern und noch attraktiveren Körpern. Merkwürdigerweise kam ich mir weiterhin ein bisschen wie ihre Babysitterin vor. Doch das änderte sich schlagartig, als Julian nach den Trägern meines BHs griff und ihn mir abstreifte, ohne dass mein Kleidungsstück irgendeine Form von Gegenwehr an den Tag legte. Erst als ich mich umdrehte und Johann direkt hinter mir erblickte, begriff ich, dass dieser ihn zuvor geöffnet haben musste. Als beide noch näher an mich heranrückten, spürte ich Johanns Schwanz an meinem Rücken, während Julians Teil von der anderen Seite gegen meinen Bauch drückte. Falls dies meine letzte Chance war, um der Sache noch rechtzeitig ein Ende zu bereiten, ließ ich sie ungenutzt. "Okay Jungs, steht auf und setzt euch auf den Rand des Pools", sagte ich in exakt dem entschiedenen Tonfall, der ihnen schon damals klar gemacht hatte, dass jeglicher Widerspruch zwecklos war. "Gut so. Wir spielen jetzt etwas, das ihr von früher noch nicht kennt. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es auch gefällt und ihr es sofort kapieren werdet." Die Zwillinge sahen erst mich und dann sich fragend an. "Das Spiel heißt Schwanzlutschen . Wer zuerst kommt, hat verloren", erklärte ich die recht simple Grundidee. Beide Glieder zuckten vor Aufregung, als ich mich ihnen näherte. Mit jeweils einer Hand umfasste ich die Ständer der jungen Männer, die synchron ...
... lustvoll aufstöhnten. Irgendwie kam es mir vor, als würde ich gerade etwas Verbotenes tun, obwohl mein Kopf mir sagte, dass es sich lediglich um etwas Versautes handelte. Nie zuvor hatte ich zur gleichen Zeit zwei Schwänze gewichst. Es fühlte sich so dermaßen genial an, dass ich mich völlig darin verlor. "Äh, ich kenne die Spielregeln zwar nicht so genau", meinte Johann nach einer Weile, "aber der Name des Spiels ergibt keinen Sinn, wenn du unsere Schwänze nicht lutschst ." "Du warst immer schon ein kleiner Klugscheißer", gab ich zurück. "Aber in diesem Fall hast du selbstverständlich recht." Zur Strafe nahm ich Julians Rohr zuerst in den Mund und verwöhnte ihn ordentlich, bevor ich mich dann auch ausgiebig um Johann kümmerte. "Seid ihr jetzt enttäuscht, weil ich nicht die anständige Valeska bin, für die ihr mich immer gehalten habt?", fragte ich zwischendurch. "Das habe ich bereits vor zwölf Jahren nicht getan. Seit der Sache mit Flipper." Verwundert sah ich Johann an. "Wir haben die Serie meines Wissens nie zusammen gesehen?!" "Julian, könntest du schon mal das Massageöl holen?" "Wir brauchen ganz sicher kein Massageöl", protestierte ich und ein mulmiges Gefühl überkam mich. "Doch, tun wir." Er wartete ab, bis sein Bruder verschwunden war. "Du erinnerst dich nicht mehr an meinen Delfin? Mein riesiges Kuscheltier, das mein Vater mir aus Italien mitgebracht hatte? Insbesondere seine Rückenflosse schien es dir sehr angetan zu haben." Anstatt knallrot ...