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Cowboy und Indianer (genau wie früher)
Datum: 26.09.2022, Kategorien: Sonstige,
... anzulaufen, wich sämtliche Farbe aus meinem Gesicht. "Ich habe zugesehen, wie du den armen Kerl besprungen hast." "Ach du verdammte Scheiße", entfuhr es mir. Ich hatte es mir ein paar Mal mit Delfin besorgt und ihn ordentlich abgeritten. Wir waren ein gutes Team gewesen. Und natürlich hatte ich ihn hinterher immer so gut es ging gesäubert. "Ich habe erst einige Jahre später verstanden, was du da getan hast." "Hast du deinem Bruder oder deinen Eltern davon erzählt?", fragte ich angsterfüllt. "Bislang noch nicht. Und wenn du darauf bestehst, bleibt das auch so", sagte er leise. "Haben wir einen Deal?" Ich nickte und ließ mich von ihm aus dem Whirlpool führen. Am Haus angekommen, drückte er mich sanft gegen die warme Wand. Ohne Gegenwehr akzeptierte ich es, dass er mein Höschen ein Stück weit nach unten zog. Seine Finger glitten über meinen Venushügel langsam in die Region vor, in der es vor Verlangen bereits brodelte. "Du bis etwas ganz Besonderes, Valeska", sagte er, während er mir in meine Augen schaute. So ganz verstand ich nicht, was er damit ausdrücken wollte. Ich begriff ja noch nicht einmal, was gerade in mir vorging. Jeden Augenblick fürchtete ich, dass hinter dem gut gebauten jungen Mann ein frecher siebenjähriger Knirps hervorgesprungen käme. Doch je intensiver Johann sich mit meinem Intimbereich beschäftigte, desto mehr gelang es mir, mich meiner Lust hinzugeben. Ich griff nach seinem prallen Schwanz und massierte ihn kräftig, während zwei ...
... vorwitzige Finger tief in mich eindrangen und mich endgültige kirre machten. "Wie hast du das geschafft?", erklang eine verwunderte Stimme. "Das war mein unwiderstehlicher Charme, Bruderherz." Nein, es war eine dreiste Erpressung. Aber das behielt ich für mich. In diesem Moment wollte ich mich nicht beschweren. Tatsächlich war ich froh, dass es so weit gekommen war. Aber noch viel mehr freute ich mich auf das, was vor uns lag. Ich drückte Johann von mir und zog mir Höschen endgültig aus. Dann stellte ich mich vor Julian, legte meine Arme um seinen Hals und fuhr ihm mit meinen Fingern durch seine beneidenswert schönen Haare. Langsam zog ich seinen Kopf zu mir. "Ich möchte wahnsinnig gerne von dir geleckt werden. Würdest du das für mich tun?", flüsterte ich verführerisch in sein Ohr. Seine Augen strahlen noch mehr als damals zu seinem Geburtstag, als ich ihm ein ferngesteuertes Polizeiauto geschenkt hatte. Er ging vor mir in die Hocke, drückte meine Beine liebevoll auseinander und küsste meine unteren Lippen so leidenschaftlich, dass ich ein primitives Grunzen nur so gerade eben noch unterdrücken konnte. Als seine Zunge ins Spiel kam, war mir alles egal. Johann sah uns eine Weile zu, stellte sich dann neben mich und nahm sich meine Brüste vor. Mein Atem ging schwer, als ich ihn mit halb geöffnetem Mund ansah. Ich vermutete, dass er meinen Zustand ziemlich genau deuten konnte. Als mir mit seinen Fingern über meinen Mund strich, war ich kurz davor, auszurasten. ...