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So klein ist die Welt
Datum: 05.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... detailliert beschrieb, wo sie wohnte. „Hm irgendwas mit Stadt und doch nicht Stadt ... Stadt Blackenberg, stimmt's?" „Du hast irgendwie gepfuscht", sagte Leonie und zog ihre Hand weg. „Wetteinsatz ist Wetteinsatz." „Das ist nicht dein Ernst." Sie schaute ihm ins Gesicht, das nur freundlich lächelte. Es war sein Ernst. Grade in dem Moment kam eine junge Frau vorbei, die den jungen Mann freundlich grüßte und er grüßte mit einem Lächeln zurück. Die Frau lief mit einem Mikrokini durch die Stadt, der keine Fragen mehr offen ließ. Als er sich wieder zu Leonie umdrehte, saß sie ohne Oberteil da, die nackten Brüste hinter den Armen versteckt. „Süß." „Was süß?" „Die ganzen Punkte, als wenn du Masern hättest." „Noch nie Sommersprossen gesehen?" „Im hellen nicht so viele." Sie schaute ihn verlegen an und ließ dann nach kurzer Zeit die Arme sinken. 'Was erregt mich gerade eigentlich', dachte sie. 'Ich habe doch noch mehr an, als die meisten hier. In einer Woche gehe ich wahrscheinlich nackt einkaufen und keinen würde es störe.' „Und jetzt?" fragte sie ihn. „Wenn ich deinen Namen errate, ziehst du auch deine Jeans aus." „Hier in aller Öffentlichkeit...?" „Die bist doch sowieso overdressed." „Okay, dann rate mal", und hielt ihm wieder die Hand hin. Er überlegte kurz und sah ihr dann in die Augen. „Gärtner ist dein Nachname." „Du musst mir echt gleich verraten, woher du das weißt". und zog sich nun auch die Jeans aus. Sie fühlte ...
... sich nackt, obwohl sie noch weit mehr Stoff an hatte, als die Mitvierzigerin, die sich nun an den Nebentisch setzte und nach dem "anciens maîtres" rief. Diese hatte nur einen Tanga auf ihrer braunen Haut. Sie bestellte sich das „Speziale" und bekam ein Glas prickelnder gelber Flüssigkeit. „So ich bin jetzt fast nackt, so wie alle anderen hier bei euch. Jetzt will ich wissen, wieso du soviel über mich weißt. Du wirst mir nämlich unheimlich." „Nur wenn du mit mir nach Hause kommst." „Das ist nicht dein Ernst, ich geh doch nicht mit einem Fremden mit." „Also ich kenne dich. Ich würde eine Bekannte zu mir holen." Er sah, dass dieses Argument sie nicht überzeugen würde. „Okay anderer Deal, wenn du mit mir kommst, sag ich meinem Opa nicht, dass du die Cola gar nicht bezahlen kannst." Erst da fiel ihr auf, dass sie zwar ihr Handy mitgenommen hatte, aber ihr Portemonnaie lag im Auto. Ihre auf dem Tisch liegende Hose zeigte das deutlich. „Ich glaube ich versuche es mit deinem Opa." „Der würde dich glatt zwei Stunden in diesem Outfit kellnern lassen." „Oh." „Bei mir zuhause gibt es noch mehr Cola und du musst nichts dafür bezahlen." „Lockst du mich jetzt in deine Liebeshöhle?" „Funktioniert's?" Sie schaute ihn an. Etwas klopfte an die Hintertür ihres Verstandes und bat um Einlass, aber sie reagierte nicht. „Okay. Aber ich will trotzdem wissen, woher du meinen Nachnamen kennst." „Alles zu seiner Zeit" und hielt ihr die Hand hin. Zögernd ließ ...